Angebote zu "Sozialen" (18 Treffer)

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Ursachen von Gewalt bei Kindern und Jugendlichen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,5, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Thematik gewalttätiger Kinder und Jugendlicher ist in den letzten Jahren immer häufiger in den Mittelpunkt des gesellschaftlichen Interesses gerückt. In den Medien wird oft von am Boden liegenden Opfern berichtet, welche den rücksichtslosen Gewaltakten von Jugendlichen hilflos ausgeliefert sind. Zudem wird von einer Zunahme der Brutalität gesprochen, welche sich in der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen verbreitet. Die steigende gesellschaftliche Aktualität haben mich zu der Auseinandersetzung mit dieser Thematik gewogen. Im Fokus der allgemeinen Aufmerksamkeit steht vorrangig die physisch angewendete Gewalt von Kindern und Jugendlichen, da diese für Außenstehende schnell ersichtlich wird. Im gesellschaftlichen Kontext wird hauptsächlich über die Folgen für die Täter diskutiert. Die Ursachen der Gewalttaten werden ausschließlich einzelfallspezifisch untersucht.Die vorliegende Studienarbeit wird sich vorrangig mit physischer Gewalt von Kindern und Jugendlichen auseinandersetzen. Unter Berücksichtigung spezieller biologischer, psychischer und soziologischer Umstände werden Risikofaktoren der Entstehung einer gewalttätigen Persönlichkeit erklärt und transparent gemacht.Zu Beginn werden Unterschiede bei dem Einsatz physischer Gewalt bei Jungen und Mädchen begründet, da statistische Erhebungen eine signifikant höhere Anzahl männlicher Gewalttäter belegen. Wissenschaftler versuchen seit Jahrzehnten, Theorien zur Entstehung von Gewalt zu entwickeln. Von zahlreichen Theorien werden zwei erläutert. Der anschließende Gliederungspunkt befasst sich mit biologischen Risikofaktoren. Im Mittelpunkt stehen dabei spezielle Bereiche des Gehirns, welche für die Entstehung und Steuerung von Emotionen essentiell sind. Anschließender Gliederungspunkt behandelt den Zusammenhang von Spiegelneuronen und Empathie als Grundlage prosozialen Verhaltens. Sowohl die Frage, inwieweit Spiegelneuronen menschliches Gewaltverhalten beeinflussen können, als auch die These "Empathie ist von signifikanter Relevanz für die Ausprägung einer prosozialen Persönlichkeit und der erheblichen Reduzierung gewalttätiger Verhaltensweisen" stehen dabei im Mittelpunkt. Die folgenden sozialen Risikofaktoren stellen den wesentlichsten Abschnitt der Studienarbeit dar. Beginnend mit verschiedenen Erziehungsstilen, werden die bekanntesten sozialen Risikofaktoren als etwaige Auslöser von Kinder- und Jugendgewalt untersucht.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Die Selbsthilfegruppe als Chance für ein Leben ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Veranstaltung: Soziale Arbeit mit kranken Menschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Was leisten Selbsthilfegruppen ohne die Anleitung von Helfenden - insbesondere in Hinblick auf die Multiple Sklerose - und inwiefern können Selbsthilfegruppen durch professionelle Helfer speziell Sozialarbeiter unterstützt werden? Die aus dieser Auseinandersetzung gewonnenen Erkenntnisse sollen letztlich dazu dienen, den Blick auf die Selbsthilfegruppe als gegenseitiges Hilfesystem und vor allem in Verbindung mit dem Krankheitsbild Multiple Sklerose zu erweitern sowie eine Verknüpfung mit der Sozialen Arbeit herzustellen, um gezielt Anregungen für Professionelle insbesondere Sozialarbeiter zur Unterstützung von Selbsthilfegruppen liefern zu können. Um diese Problemstellung zu vertiefen, liegt es nahe, sich zunächst ein zuverlässiges Bild von der begrifflichen Grundlage zu verschaffen (Kapitel 2). Hinter den ersten Ausführungen verbergen sich daher eine Darstellung des Gegenstandsbereiches und Erläuterungen zu den Begriffen Multiple Sklerose und Selbsthilfe(-gruppen). Aufbauend auf diese begriffliche Annäherung stellt das dritte Kapitel den Versuch dar, eine Klärung vorzunehmen, welche Theorien und Ansätze in der Sache Selbsthilfe zu bezeichnen und beschreiben sind. Konkret soll die Selbsthilfe in ihren Bestandteilen dargelegt und bezüglich ihres fördernden Verhaltens in der Gruppe betrachtet werden. Das vierte Kapitel geht daraufhin auf den Tätigkeitsbereich der Selbsthilfegruppe Multiple Sklerose als Form der medizinischen Hilfe ein, stellt deren Philosophie vor und beschreibt konkrete Angebote. Das Krankheitsbild Multiple Sklerose wird dabei in die Ausführungen einbezogen. Im fünften Kapitel soll der Bogen zur Sozialen Arbeit geschlagen werden. Konkret wird der professionelle Beitrag zur Unterstützung von Selbsthilfegruppen multiperspektivisch beleuchtet und in Bezug zur Sozialen Arbeit gestellt. Davon ausgehend gilt es, praxisnahe Anregungen zur Unterstützung der Gruppenselbstbehandlung hervorzubringen. Im sechsten Kapitel schliesslich versucht der Autor aus den zuvor abgeleiteten Erkenntnissen für die Sozialarbeit Rückschlüsse zu ziehen und den dargestellten Gegenstandsbereich der Selbsthilfegruppen-Unterstützung abschliessend kritisch zu erörtern. Zugunsten der Lesbarkeit wurde bei Bezeichnungen von Personen und Personengruppen darauf verzichtet, stets auch die weibliche Form zu nennen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Öffentlichkeitsarbeit in der Sozialen Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,5, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Verhältnis von Sozialpädagogik und Öffentlichkeit haben zwei Umstände ein besonderes Format gewonnen: Dramatisierende Medienberichte über 'typische Klienten ' der Sozialen Arbeit und die vergeblichen Bemühungen vieler Pädagogen mit ihnen einerseits, und die Sozialbereich immer wichtiger gewordene Öffentlichkeitsarbeit andererseits (vgl. Hamburger, S. 999, 2012). Zum erstgenannten Phänomen zählen dabei ins besonders Medienberichte gewaltbereiter, drogenabhängiger Jugendlicher und perspektivloserer, arbeitsunwilliger Menschen, welche dabei nicht unbedingt zur Glaubwürdigkeit der Sozialen Arbeit beitragen und Klienten eher stigmatisieren (vgl. Puhl, S. 70, 2003). Oftmals werden diese sozialpädagogischen Interventionen in diesem Kontext als wenig sinnvoll und eher wirkungslos dargestellt. Somit wird der Öffentlichkeit schnell ein verfälschtes Bild über die Soziale Arbeit vermittelt, welches eine damit zwangsläufig verbundene Fremdwahrnehmung erzeugt. Die eigentliche Profession der Sozialen Arbeit wird nicht wahrgenommen, ihre Existenz unterschlagen, direkt geleugnet und ihre Leistungen anderen Berufsgruppen zugeschlagen (vgl. Web 01). Die Soziale Arbeit, in der breiten Öffentlichkeit, wird vor allem mit Kindern und Jugendlichen in Verbindung gebracht und erfüllt eine doppelte Funktion: Einmal hat ihre Darstellung moralisch wertvollen Charakter, etwa bei der Schilderung von Jugendfreizeiten, zum anderen dient als Feld politischer Profilierung (vgl. Hamburger, S. 1012, 2012). Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn 'Personen der Öffentlichkeit' sozialpädagogische Anlässe dafür nutzen um sich ins rechte Bild zu rücken (vgl. Puhl, S. 71). Dabei werden soziale Einrichtungen nicht wegen ihrer Arbeit und ihres pädagogischen Handeln in den Blick der Öffentlichkeit gerückt, sondern vor allem dann, wenn Unternehmer oder Politiker sich für sie einsetzen, in dem sie zum Beispiel Geld spenden. Doch eins ist Gewiss: Medien erzeugen eine gewisse Form der 'Wirklichkeit' bei ihren Konsumenten. Diese wirklichkeitserzeugende Funktion der Medien macht sie zu einem 'Objekt der Begierde', Präsenz in der Öffentlichkeit wird zu einem knappen gut (Hamburger, S. 1014, 2012). Daher gewinnt, für die Soziale Arbeit, das Interesse an gelingender Öffentlichkeitsarbeit zunehmend an Bedeutung, da auch soziale Organisationen die Potentiale erkannt haben. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Musik als Kommunikationsmittel  in der sozialen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,6, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Die soziale Arbeit vollzieht sich hauptsächlich in Interaktion zwischen Klienten und So-zialarbeiter. In diesem Kontext ist Kommunikation als Grundwerkzeug zum Austausch von Informationen unverzichtbar. Jeder Mensch hat ganz individuelle Bedürfnisse. 'Ein Bedürfnis ist dadurch erkennbar, dass es sich kundgibt.' (Mollenhauer, 2001). Schon unsere ersten Vorfahren taten dies, in dem sie auf verschiedene Art und Weise miteinander kommunizierten. Die Sprache diente damals in erster Linie überlegende Gegner (Feinde) zu vertreiben. Heute kommunizieren wir auf verschiedensten Arten miteinander. Die Lautsprache, also das normale Sprechen, ist bis heute eines der wichtigsten Elemente für den Aus-tausch von Informationen. Doch wie verhält sich Kommunikation im Kontext der sozialen Arbeit? Kommt es hier ausschliesslich auf die verbale Sprache, das gesprochene Wort, als Kommunikations-mittel an? Sicher nicht. Bereits bei der Erziehung von Kindern ist fest zu stellen, dass auch die Art und Weise also Form der Übertragung einer Botschaft von grosser Bedeu-tung ist. So zum Beispiel das Ansehen seines Gegenübers in einem Gespräch und den Einsatz von Mimik und Gestik. So sind Körpersprache, die verbale Sprache und Symbole nur einige weitere Gestal-tungselemente, welche zur Verständigung dienen. Ein wesentliches und oft unter-schätztes Medium für Kommunikation ist die Musik. Musik spricht Menschen auf emo-tionaler Ebene an und kann zur Unterstützung im Kommunikationsprozess dienlich sein. Sie kann den Zugang zu einem Menschen wesentlich erweitern und zum Beispiel im gemeinsamen Gestalten und Erleben Kommunikation auf der nonverbalen Ebene ermöglichen. Musik kann durch aktives Erleben, gerade in der Gruppe, die Wahrneh-mungs- und Kommunikationsfähigkeit eines Menschen erheblich steigern. In der vorliegenden Arbeit wird die Bedeutung des Mediums Musik als ein alternatives Kommunikationsmittel näher untersucht und erläutert. Ist Musik Kommunikation? Kann Musik den Kommunikationsprozess erleichtern? Im zweiten Teil wird beschrieben was Musik im kommunikativen Kontext leisten kann und wo mögliche Ansätze des Einsatzes des Mediums in der sozialpädagogischen Arbeit liegen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Musik als Kommunikationsmittel  in der sozialen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,6, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Die soziale Arbeit vollzieht sich hauptsächlich in Interaktion zwischen Klienten und So-zialarbeiter. In diesem Kontext ist Kommunikation als Grundwerkzeug zum Austausch von Informationen unverzichtbar. Jeder Mensch hat ganz individuelle Bedürfnisse. 'Ein Bedürfnis ist dadurch erkennbar, dass es sich kundgibt.' (Mollenhauer, 2001). Schon unsere ersten Vorfahren taten dies, in dem sie auf verschiedene Art und Weise miteinander kommunizierten. Die Sprache diente damals in erster Linie überlegende Gegner (Feinde) zu vertreiben. Heute kommunizieren wir auf verschiedensten Arten miteinander. Die Lautsprache, also das normale Sprechen, ist bis heute eines der wichtigsten Elemente für den Aus-tausch von Informationen. Doch wie verhält sich Kommunikation im Kontext der sozialen Arbeit? Kommt es hier ausschliesslich auf die verbale Sprache, das gesprochene Wort, als Kommunikations-mittel an? Sicher nicht. Bereits bei der Erziehung von Kindern ist fest zu stellen, dass auch die Art und Weise also Form der Übertragung einer Botschaft von grosser Bedeu-tung ist. So zum Beispiel das Ansehen seines Gegenübers in einem Gespräch und den Einsatz von Mimik und Gestik. So sind Körpersprache, die verbale Sprache und Symbole nur einige weitere Gestal-tungselemente, welche zur Verständigung dienen. Ein wesentliches und oft unter-schätztes Medium für Kommunikation ist die Musik. Musik spricht Menschen auf emo-tionaler Ebene an und kann zur Unterstützung im Kommunikationsprozess dienlich sein. Sie kann den Zugang zu einem Menschen wesentlich erweitern und zum Beispiel im gemeinsamen Gestalten und Erleben Kommunikation auf der nonverbalen Ebene ermöglichen. Musik kann durch aktives Erleben, gerade in der Gruppe, die Wahrneh-mungs- und Kommunikationsfähigkeit eines Menschen erheblich steigern. In der vorliegenden Arbeit wird die Bedeutung des Mediums Musik als ein alternatives Kommunikationsmittel näher untersucht und erläutert. Ist Musik Kommunikation? Kann Musik den Kommunikationsprozess erleichtern? Im zweiten Teil wird beschrieben was Musik im kommunikativen Kontext leisten kann und wo mögliche Ansätze des Einsatzes des Mediums in der sozialpädagogischen Arbeit liegen.

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Stand: 06.04.2020
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Die überalternde Gesellschaft - Entwicklung und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2,7, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Die Zahl der Einwohner ist seit dem zweiten Weltkrieg auf 68 Millionen gestiegen. Trotzdem sind die Aussichten für dieses Land alles andere als vorbildlich. Deutschlands Bevölkerung, während der Anteil der Alten immer grösser und der Anteil der Berufstätigen immer kleiner wird, nimmt dramatisch ab. Die Bevölkerungspyramide der Bundesrepublik steht auf dem Kopf. So sehr die Tatsache zu begrüssen ist, dass immer mehr Menschen ein hohes Lebensalter erreichen, bedeutet dieser demographische Wandel eine grosse Herausforderung sowohl für jeden Einzelnen, für die Familien, für die Gesellschaft, für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt, für die sozialen Sicherungssysteme wie für die Politik insgesamt. Die Bevölkerung ist keineswegs machtlos bei der Bewältigung der demographischen Herausforderung, je ehr sie diese annehmen, desto leichter fällt das Umsteuern und umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es gelingt. Meine Arbeit gliedert sich in vier Kapitel. Im ersten Kapitel werde ich zunächst den historischen Rückblick beschreiben. Mit der beginnenden Industrialisierung haben sich die Bevölkerungsstrukturen, die Lebenserwartung und Probleme der älteren Menschen geändert. Das darauf folgende Kapitel erklärt die theoretischen Grundlagen des demographischen Übergangs und bildet somit die Basis für den Übergang zu den Ursachen dieser Veränderung. Im dritten Kapitel werde ich auf die gegenwärtige Alterstruktur sowie die drei demographischen Grössen (Geburtenrate, Lebenserwartung, Migration), die den Alterszustand und die Bevölkerung bestimmen, eingehen. Folgend werde ich die Veränderungen und Auswirkungen bzw. Konsequenzen analysieren und auswerten. In diesem Zusammenhang wird die demographische Entwicklung der letzten Jahrzehnte in Deutschland untersucht, und zur Untersetzung aktuelle Daten und Statistiken herangezogen. Das vierte Kapitel stellt das breite Problemfeld der Überalterung dar. Ausgehend von dem breiten Spektrum werde ich nur auf einige ausgewählte Problemfelder eingehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Das soziale Miteinander - Grundlagen der Intera...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,4, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Das soziale Miteinander - Grundlagen der Interaktion und des verbalen Austausches 'Es ist so einfach! Warum sollten Sie es nicht schaffen?'. 'Sie haben diesen Weg bloss noch nicht für sich entdeckt, aber ich helfe Ihnen auf den Weg zum Erfolg!' 'Wollen Sie derjenige sein, der den Güterzug mit Gold einfach an sich vorbeirasen sieht, während andere sich bedienen?' 'Greifen Sie zu, wir helfen Ihnen gern dabei!' Diese Sätze hörte ich während eines Seminares für die HMI - Organisation. Und auf den ersten Blick erscheint es wirklich ganz einfach. Ein Seminar über drei Tage, motivierte Redner und eine Gebrauchsanweisung zum Verkauf von Produkten wonach nichts schief gehen kann. Zu schön um wahr zu sein? Zu schön um wahr zu sein! Meine Seminararbeit behandelt das Thema der Einflussfaktoren für Sprache. Ich werde hierbei herausarbeiten wie Sprache auf uns wirkt, wie sie funktioniert und wie wir uns durch sie lenken lassen. Beginnen werde ich hierbei mit einem etwas unorthodoxen Einstieg zum Thema der Wahrnehmung, welche Grundlage ist für einen verbalen Austausch. Denn ohne Gegenüber den ich sehe, gibt es keinen Austausch. Hauptthemen von mir werden Wahrnehmungsfehler sein die im Kontext mit Sprache und des sozialen Miteinanders entstehen, die Wirkung und Wichtigkeit des gesellschaftlichen Umfeldes und der Erfahrungen in welchem eine Aussage getätigt wird und im zweiten Teil meiner Arbeit werde ich auf Grundlagen für Sprache eingehen. Zum Schluss werde ich meine Gedanken zusammenfassen und ein Resümee ziehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Empowerment als Traditionslinie der Self-Advoca...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,2, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera) (Rehabilitation), Veranstaltung: Theorien und Handlungskonzepte der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Seminararbeit wird, nach einer anfänglichen Definition des Personenkreises der Self-Advocacy Bewegung, zunächst einmal die Bedeutung des Begriffs Self-Advocacy erläutert. Darauf aufbauend wird der Fokus anschliessend auf die Wurzeln der Bewegung gelenkt und die wichtigsten Stationen der internationalen und nationalen Entwicklung von Selbstvertretungsgruppen von Menschen mit Lernschwierigkeiten beleuchtet. Im nächsten Schritt wird dann auf die zentralen Leitprinzipien von Selbstvertretungsgruppen - Normalisierung des eigenen Lebens, Selbstbestimmung und Selbstermächtigung - eingegangen. Der Schwerpunkt der Seminararbeit liegt auf der professionellen Unterstützung der Selbstvertretungsgruppen von aussen. Es wird zum einen untersucht, inwiefern dieser professionelle Eingriff mit den Leitprinzipien der Selbstvertretungsgruppen vereinbar ist und zum anderen die Position der Unterstützungsperson beleuchtet. Dabei soll geklärt werden, welche besonderen Anforderungen an eine professionelle Unterstützung gestellt und welche konkreten Ziele durch diese verfolgt werden. Daran anknüpfend wird die Arbeitsweise des Advisors genauer betrachtet, wobei das Hauptaugenmerk darauf liegt, inwieweit Empowerment Ausdruck in dieser findet. Abschliessend erfolgt eine Gegenüberstellung der Chancen und Gefahren der Konsultation einer professionellen Unterstützung für die Selbstvertretungsgruppen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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Interventionsmöglichkeiten der sozialen Arbeit ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,3, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera) (Sozialwesen), Veranstaltung: Psychologie/Psychosomatik, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit werde ich mich mit Interventionsmöglichkeiten der sozialen Arbeit bei psychosomatischen Erkrankungen auseinandersetzen. Dabei werde ich zuerst der Begriff 'Psychosomatik' klären und einige Erklärungsmodelle für psychosomatische Erkrankungen vorstellen. Näher eingehen werde ich dabei auf Stressmodelle, insbesondere das transaktionale Stressmodell von Lazarus, welches sich als Ansatz für die soziale Arbeit besonders geeignet erscheint. Im Anschluss daran soll die Aufgabe der Sozialarbeit innerhalb der Psychosomatischen Rehabilitation geklärt und an einem fiktiven Beispielfall einige sozialpädagogische Interventionsmöglichkeiten nach dem transaktionalen Stressmodel aufgezeigt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.04.2020
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