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Partizipation von Kindern und Jugendlichen in s...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,4, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Veranstaltung: Soziale Arbeit als Disziplin und Profession, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland leben die Menschen nach dem politischen System der Demokratie. Demnach werden alle Entscheidungen, die die Allgemeinheit betreffen, unmittelbar vom Volk selbst oder durch gewählte Volksvertreters getroffen. Die Menschen sind dazu angehalten, sich aktiv in die Gestaltung und Weiterentwicklung des Landes durch beispielsweise Wahlen, Bürgerinitiativen oder Volksentscheide zu integrieren. Damit sich Kinder und Jugendliche im Erwachsenenalter in politischen und gesellschaftlichen Belangen beteiligen können, ist es von enormer Wichtigkeit, sie bereits in jungen Jahren an Entscheidungen, die sie betreffen, einzubeziehen. Ziel ist es, sie zu autonomen Persönlichkeiten zu erziehen, die in der Gesellschaft mit Selbstbewusstsein ihr Mitbestimmungsrecht ausüben. Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in den stationären Erziehungshilfen nimmt somit eine zentrale Rolle ein. Die folgende Arbeit beschäftigt sich daher mit möglichen Beteiligungsformen, Voraussetzungen für eine gelingende Partizipation im Kontext der stationären Kinder- und Jugendhilfe sowie rechtlichen Grundlagen.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Förder- und Dokumentationssysteme als Steuerung...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit einer geistigen Behinderung sind Teil dieser Gesellschaft. Dennoch ist dem Autor während des Studiums aufgefallen, dass die Akzeptanz der Menschen ohne Behinderung gegenüber den Menschen mit einer geistigen Behinderung noch immer nicht so ist, wie es sein könnte und nach Ansicht des Autors auch sollte. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zu klären, ob und wie ein Förder- und Dokumentationssystem dabei helfen kann, die Menschen mit einer geistigen Behinderung auf die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes vorzubereiten, sowie welche Kriterien das System dafür erfüllen muss. Um diese Frage beantworten zu können wird in einem ersten Kapitel zunächst der Begriff der Rehabilitation im Allgemeinen definiert, die vier verschiedenen Formen genannt und die berufliche Rehabilitation genauer beschrieben. Weiterhin werden verschiedene Definitionsansätze und Sichtweisen von geistiger Behinderung dargestellt und anschließend die drei Hauptursachen aufgezeigt. Als letzter Punkt in diesem Kapitel wird die Werkstatt für behinderte Menschen als eine mögliche Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation vorgestellt. Im zweiten Hauptkapitel werden zwei Systeme der Förderdokumentation vorgestellt. Zum einen das Detmolder Lernwegemodell der "Lebenshilfe für behinderte Menschen Kreisvereinigung Detmold e.V." und zum anderen das Förder- und Dokumentationssystem, das im "Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V." entwickelt wurde. Der zweite Schwerpunkt in diesem Kapitel beschäftigt sich mit der Fragestellung: "Welche Kriterien müssen Förder- und Dokumentationssysteme erfüllen um als Steuerungsinstrumente beruflicher Rehabilitation zu gelten?" Für das Grundverständnis wird hierbei auf den Begriff der Qualität, ihre wachsende Bedeutung, verschiedene Konzepte des Qualitätsmanagements und auf Qualitätskriterien für die Behindertenarbeit eingegangen. Darauf aufbauend werden eigene Kriterien entwickelt, an denen man die o.g. Fragestellung prüfen kann. Das dritte Hauptkapitel beschäftigt sich mit dem Vergleich dieser beiden Systeme. Er wird im Hinblick auf die Fragestellung durchgeführt, wie die beiden Förder- und Dokumentationssysteme die Kriterien umsetzen, die sie zu Steuerungsinstrumenten der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit einer geistigen Behinderung machen. Grundlage für den Vergleich sind die in Kapitel 2 erarbeiteten Kriterien.

Anbieter: buecher
Stand: 28.11.2020
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Förder- und Dokumentationssysteme als Steuerung...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit einer geistigen Behinderung sind Teil dieser Gesellschaft. Dennoch ist dem Autor während des Studiums aufgefallen, dass die Akzeptanz der Menschen ohne Behinderung gegenüber den Menschen mit einer geistigen Behinderung noch immer nicht so ist, wie es sein könnte und nach Ansicht des Autors auch sollte. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zu klären, ob und wie ein Förder- und Dokumentationssystem dabei helfen kann, die Menschen mit einer geistigen Behinderung auf die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes vorzubereiten, sowie welche Kriterien das System dafür erfüllen muss. Um diese Frage beantworten zu können wird in einem ersten Kapitel zunächst der Begriff der Rehabilitation im Allgemeinen definiert, die vier verschiedenen Formen genannt und die berufliche Rehabilitation genauer beschrieben. Weiterhin werden verschiedene Definitionsansätze und Sichtweisen von geistiger Behinderung dargestellt und anschließend die drei Hauptursachen aufgezeigt. Als letzter Punkt in diesem Kapitel wird die Werkstatt für behinderte Menschen als eine mögliche Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation vorgestellt. Im zweiten Hauptkapitel werden zwei Systeme der Förderdokumentation vorgestellt. Zum einen das Detmolder Lernwegemodell der "Lebenshilfe für behinderte Menschen Kreisvereinigung Detmold e.V." und zum anderen das Förder- und Dokumentationssystem, das im "Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V." entwickelt wurde. Der zweite Schwerpunkt in diesem Kapitel beschäftigt sich mit der Fragestellung: "Welche Kriterien müssen Förder- und Dokumentationssysteme erfüllen um als Steuerungsinstrumente beruflicher Rehabilitation zu gelten?" Für das Grundverständnis wird hierbei auf den Begriff der Qualität, ihre wachsende Bedeutung, verschiedene Konzepte des Qualitätsmanagements und auf Qualitätskriterien für die Behindertenarbeit eingegangen. Darauf aufbauend werden eigene Kriterien entwickelt, an denen man die o.g. Fragestellung prüfen kann. Das dritte Hauptkapitel beschäftigt sich mit dem Vergleich dieser beiden Systeme. Er wird im Hinblick auf die Fragestellung durchgeführt, wie die beiden Förder- und Dokumentationssysteme die Kriterien umsetzen, die sie zu Steuerungsinstrumenten der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit einer geistigen Behinderung machen. Grundlage für den Vergleich sind die in Kapitel 2 erarbeiteten Kriterien.

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Möglichkeiten und Handlungsempfehlungen zur The...
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Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Führung und Personal - Recruiting, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zeitalter des umfassenden globalen Wettbewerbs und der vorherrschenden Käufermärkte, in denen die Preise der Produkte in der Regel vom Markt vorgeben werden, sucht sich der Kunde aus der Masse der Anbieter den Partner für die die Erfüllung seiner individuellen Bedürfnisse heraus. In dieser Situation werden sich primär diejenigen Unternehmen am Markt behaupten können, welche über besonders hochqualifizierte und leistungsstarke Mitarbeiter verfügen. Viele Unternehmen haben trotz weltweit zunehmender Globalisierung Probleme mit einer allgemeinen und anhaltenden Verknappung des qualitativ erforderlichen Auszubildendenangebots. Daher ist der Beschaffung und Auswahl von Auszubildenden künftig erhebliche Bedeutung beizumessen. Im Hinblick auf die demografische Entwicklung (abnehmende Schülerzahlen, zunehmender Facharbeiterbedarf) kommt dem Auszubildenden-Recruiting eine entschiedene Rolle zu. Nur Unternehmen, denen es gelingt, die Schulabsolventen rechtzeitig für sich zu gewinnen und deren Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, werden zukünftig genügend Bewerbungen für eine gezielte Auswahl von Auszubildenden und damit zukünftigen Fachkräften bekommen.Ziel der vorliegenden Praxisarbeit ist es, einen Überblick über mögliche Instrumente des Auszubildenden-Recruitings und eine Entscheidungshilfe bei der Frage nach der Anwendung geeigneter Recruiting-Methoden zu geben. Bereits bestehende Methoden des Recruitings der XXXXX GmbH werden analysiert. Hinsichtlich des Bekanntheitsgrades und der Personalwerbungsmaßnahmen sollen mithilfe einer Umfrage bezüglich der Ausbildungsmöglichkeiten Handlungsempfehlungen zu den bereits bestehenden Methoden gegeben werden. Diese Erhebung ist als Indiz für das Ergebnis aller in Frage kommender Schulabsolventen zu verstehen. Demgemäß besteht kein Anspruch auf Repräsentativität der Befragung für die Grundgesamtheit, da weitere Ausführungen beziehungsweise umfangreichere Untersuchungen im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Wie hat sich das Verständnis von Freizeit im hi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,9, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Veranstaltung: Individuum und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heute bestehenden Leistungsgesellschaft ist die Identifikation mit dem eigenen Beruf größer als je zuvor. Produktivität und Profit sollen nach Möglichkeit immer weiter ansteigen. Viele vergessen dabei, dass es auch ein Leben außerhalb der Arbeit gibt, sodass die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeitszeit weitestgehend verschwimmen. Bei meiner praktischen Tätigkeit in der Offenen Behindertenarbeit kommt dieser Aspekt besonders stark zum Tragen, da ein Großteil der Arbeit in der Gestaltung der Freizeit liegt. Arbeitszeit und Freizeitgestaltung sind hier eng miteinander verbunden, sodass die Trennung dieser Teilbereiche nur schwer möglich ist. Daher möchte ich mich mit den Begriffen Zeit, Arbeit, Arbeitszeit und Freizeit näher beschäftigen und diese zunächst definieren.Da Freizeit natürlich stark von gesellschaftlichen Strukturen abhängig ist, möchte ich im zweiten Kapitel darstellen, wie sich das Verständnis dieser Begriffe sowie das Verhältnis von Arbeit und Freizeit durch gesellschaftliche Prozesse verändert haben. Um dies möglichst übersichtlich zu gestalten, werden zur genaueren Erklärung verschiedene Epochen herangezogen, die für diese Entwicklungen im deutschsprachigen Raum relevant sind. Hier soll zunächst dargestellt werden, welche Bedeutung diese Thematik in frühen Stammesgesellschaften und Hochkulturen zukam. Auch die Antike und das Mittelalter waren von gesellschaftlichen Entwicklungen geprägt und werden genauer erläutert. Mit dem Beginn der Neuzeit folgen viele gesellschaftliche und politische Umbrüche aufeinander. Darunter die Industrialisierung, danach die Gründung der Weimarer Republik sowie die Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland, gefolgt von der Gründung Bundesrepublik Deutschland.Im letzten Kapitel werde ich mich dem besonderen Verhältnis von Arbeit und Freizeit widmen. Dazu werden zwei verschiedene Positionen miteinander verglichen. Zum einen die Sicht, das Freizeit eine Gegenwelt zur Arbeit darstellt, zum anderen Freizeit als Fortsetzung der Arbeit. Zuletzt werden die getroffenen Aussagen im Fazit kurz zusammengefasst. Die Fragestellung, die der Arbeit zugrunde liegt lautet: Wie hat sich das Verständnis von Freizeit im historischen und gesellschaftlichen Kontext verändert?

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Partizipation von Kindern und Jugendlichen in s...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,4, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Veranstaltung: Soziale Arbeit als Disziplin und Profession, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland leben die Menschen nach dem politischen System der Demokratie. Demnach werden alle Entscheidungen, die die Allgemeinheit betreffen, unmittelbar vom Volk selbst oder durch gewählte Volksvertreters getroffen. Die Menschen sind dazu angehalten, sich aktiv in die Gestaltung und Weiterentwicklung des Landes durch beispielsweise Wahlen, Bürgerinitiativen oder Volksentscheide zu integrieren. Damit sich Kinder und Jugendliche im Erwachsenenalter in politischen und gesellschaftlichen Belangen beteiligen können, ist es von enormer Wichtigkeit, sie bereits in jungen Jahren an Entscheidungen, die sie betreffen, einzubeziehen. Ziel ist es, sie zu autonomen Persönlichkeiten zu erziehen, die in der Gesellschaft mit Selbstbewusstsein ihr Mitbestimmungsrecht ausüben. Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in den stationären Erziehungshilfen nimmt somit eine zentrale Rolle ein. Die folgende Arbeit beschäftigt sich daher mit möglichen Beteiligungsformen, Voraussetzungen für eine gelingende Partizipation im Kontext der stationären Kinder- und Jugendhilfe sowie rechtlichen Grundlagen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Karriere und Frau. Die neue Rolle der Frau.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 2,5, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rolle der Frau hat sich dramatisch verändert, da sind sich alle einig. Statt das Familienleben zu managen, steht die Frau von heute voll im Berufslebeben und hat alle Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung, oder?Frauen können doch inzwischen Karriere machen, sie verdienen zwar meistens immer noch weniger als ihre männlichen Kollegen, aber immerhin sind sie inzwischen in hohen Positionen recht gerne gesehen. Doch wie ist das denn nun mit der Rolle innerhalb der Familie?All diese Themen geben mir den Anlass, das Thema Frau und Karriere genauer zu beleuchten. Welche Chancen und welche Risiken ergeben sich für eine Frau, die Beruf und Kinder miteinander verbindet?In meiner Studienarbeit beziehe ich mich auf die Frauen, die in einer Familie, nach traditionaler Definition leben und mehr oder weniger die freie Wahl haben arbeiten zu gehen oder nicht. Zunächst werde ich die Begriffe "Berufsarbeit" und "Hausarbeit" definieren, damit der Unterschied zwischen Beruf und Hausarbeit deutlich wird. Danach werde ich das Frauenbild im Wandel der Zeit betrachten. Wie sehen die traditionellen Vorstellungen aus und wie lebt die Frau von heute, ist hier der Untersuchungsschwerpunkt. Karrierefrau im Vergleich zur Mutter wird mein anschließender Gliederungspunkt sein. Im letzten Unterpunkt werde ich die Frau zwischen Familie und Beruf näher betrachten. Dabei werden die alten Werte, Gleichstellung von Mann und Frau, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Partnerschaft einen Stellenwert einnehmen. Mit dem Fazit werde ich meine Studienarbeit beenden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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Sozialarbeit im Kindergarten
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Geschichtsbuch der Frühpädagogik in Deutschland hat in den letzten Jahren unwiderruflich das Kapitel der Bildungsglobalisierung aufgeschlagen. Mit der PISA-Studie müssen sich 15jährige Schüler weltweit messen lassen und geben damit Aufschluss über das Bildungssys-tem ihres Herkunftslandes. Das Bildungssystem in Deutschland ist - so die Ergebnisse der PISA-Studien - eines der Chancenungleichheiten: die soziale Abstammung bestimmt Bil-dungschancen, welche wiederum Arbeitschancen und somit Lebenschancen bestimmen. Kurz gesagt: Armut in Deutschland wird sozial vererbt. Seit etwa zehn Jahren ist die Fachöffentlichkeit damit beschäftigt, vehement auf dieses Problem hinzuweisen und die Politik will jetzt handeln, indem Chancengleichheit von Anfang an als Rechtsanspruch auf einen Kinderkrippenplatz mit einem Lebensjahr durch das KiföG in das SGB VIII aufgenommen wurde bzw. ab 2013 verwirklicht sein soll. Dies scheint dringend nötig in einer zunehmend individualisierten und pluralisierten Welt von morgen, in der Deutschland als Exportland den globalen Anschluss nicht verlieren darf. Global sind auch einige Lösungen, die das Bildungssystem im Elementarbereich sucht: endlich ist eine einheitliche Positionierung der Erzieherin an Universitäten und (Fach-)Hochschulen in Sicht, wie es fast in ganz Europa der Fall ist. Es werden neue Ansätze diskutiert, wie Bildungs- und Lerngeschichten als qualitative und individuelle Entwicklungsforschung in Kindertageseinrichtungen nach dem Beispiel Neuseeland oder Transitionskonzepte aus Schweden.

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Stand: 28.11.2020
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Multiple Sklerose - Ein Leben mit MS aus der Pr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,0, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera) (BA Gera), Veranstaltung: Sozialarbeit mit alten, kranken und sterbenden Menschen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Multiple Sklerose (MS) ist nach der Epilepsie die zweithäufigste Krankheit, die im frühen und mittleren Erwachsenenalter zu verschiedensten Störungen führt und eine der häufigsten, chronisch-entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems darstellt (vgl. Web 05). Es erkranken vornehmlich Erwachsene zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr, Frauen häufiger als Männer (Gehlen, S. 271, 2010). Sie gehört zu den neurologischen Erkrankungen, deren Pathologie schon frühzeitig beschrieben wurde. So wurden bereits im 18. Jahrhundert erste Beschreibungen von Gehirnveränderungen von Charecot festgestellt und diskutiert (vgl. Kesselring, S. 20, 2005). Sie bilden die Grundlage einer intensiven Forschungsarbeit, welche auch heute noch lang nicht abgeschlossen ist. Der Verlauf des Krankheitsbildes ist neben chronisch, zunehmender Beschwerden geprägt von einem nicht unerheblichen Risiko entstehender psychischer Behinderung (Paulig, S. 14, 2010). Eine genaue Zahl von MS-Erkrankungen ist nicht bekannt. Man geht jedoch derzeit von circa 2,5 Millionen Betroffenen weltweit aus (vgl. Paulig, S. 13, 2010).Die Krankheit ist gekennzeichnet von verschiedensten Symptomen und das Auftreten sogenannter Schübe. Sind diese stark ausgeprägt oder bilden sie sich nicht zurück, können sich mitunter schwere Behinderungen entwickeln. Stehen beispielsweise Bewegungsstörungen wie eine Gang- und Standunsicherheit (Ataxie) und Lähmungen im Vordergrund, die sich bis zur Gehunfähigkeit steigern können, sind viele körperliche Alltagsaktivitäten nur noch eingeschränkt, nur für eine bestimmte Dauer oder nur mit Unterstützung möglich. Somit hat die MS erheblichen Einfluss auf die soziale Lebensqualität.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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