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Menschenwürde und Sexualität. Haben Menschen mi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Veranstaltung: Philosophische Grundlagen der Sozialen Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Lange Zeit wurde in der Behindertenhilfe jedwede Form der Sexualität von Menschen mit Behinderung geleugnet, verdrängt und verboten. Erst als der Gedanke der Normalisierung in den 1980er und 1990er Jahren Einzug in die Behindertenhilfe hielt, kam es zu einer radikalen Neuorientierung in der herkömmlichen Behindertenhilfe, auch in Bezug auf das Thema Sexualität. Dieser Perspektivenwechsel war gekennzeichnet von folgender Erkenntnis: Menschen mit Behinderung unterscheiden sich in ihren Bedürfnissen keineswegs von Menschen ohne Behinderung. Sie differenzieren sich einzig und allein in den Möglichkeiten, ihre Bedürfnisse umzusetzen. Aus dieser Erkenntnis entwickelte sich der Leitgedanke des Normalisierungsprinzips - nämlich der Auftrag der Behindertenhilfe, das Leben von Menschen mit Behinderung in allen Bereichen, wozu neben Arbeit und Schule beispielsweise auch die Sexualität zählt, hin zur Normalität zu fördern. Die Sexualität von Menschen mit Behinderung wird somit nicht länger als Problem angesehen, sondern als Aufgabe.Diese Entwicklung erfuhr mit dem Inkrafttreten des Neunten Sozialgesetzbuches (SGB IX) - Rehabilitation und Teilhabe - am 1. Juli 2001 eine Steigerung und fand schließlich eine rechtliche Grundlage: Programmatisches Hauptziel des SGB IX ist nicht die Angleichung der Lebensumstände von Menschen mit Behinderung an die derer ohne Behinderung, sondern die Förderung der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen. Es soll ihnen die Möglichkeit gegeben werden, ihr Leben so gestalten zu können, wie sie es sich vorstellen, und nicht wie andere es für richtig halten.Für den Lebensbereich der Sexualität bedeutet dies folgendes: Betroffene haben einen Anspruch darauf, ihre Sexualität selbstbestimmt leben zu können. Es ist nicht länger nur Aufgabe der Behindertenhilfe Wege zum Ausleben einer eigenen Sexualität zu ebnen, nein es ist die Pflicht der Behindertenhilfe, jedem Menschen mit Behinderung zu einer selbstbestimmten Sexualität zu verhelfen.Doch worauf gründet dieser Anspruch auf sexuelle Selbstbestimmung? Und auf welche Weise kann die Förderung einer selbstbestimmten Sexualität erfolgen? Lässt sich aus dem Recht auf sexuelle Selbstbestimmung auch der konkrete Anspruch auf sexuelle Unterstützungshandlungen wie die Sexualassistenz ableiten? Und inwiefern trägt diese Assistenz tatsächlich zur Verwirklichung einer selbstbestimmten Sexualität bei? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die vorliegende Studienarbeit.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Systemische Beratung. Kritische Reflektion eine...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Veranstaltung: Methodenseminar Beratung, Sprache: Deutsch, Abstract: Solange es Menschen gut geht, kommen sie in der Regel nicht auf den Gedanken, das Angebot einer Beratung in Anspruch zu nehmen. Wenn eine Person jedoch nicht mehr in der Lage ist, ein Problem alleine zu lösen, wenn sich das Leben dieser Person immer wieder belastend und anstrengend anfühlt oder wenn sich eine Partnerschaft oder eine Familie in einer Krise befindet und immer wieder zum gleichen Streitpunkt gelangt, dann kann eine systemische Beratung für einzelne oder mehrere Betroffene Abhilfe schaffen. Besonders im Berufsfeld der Sozialen Arbeit ist die Beratung eine bedeutungsvolle Arbeitshilfe, die es ermöglicht, mit Menschen in problematischen Lebenslagen ressourcen- und lösungsorientiert zu arbeiten. Aus diesem Grund erhalten die Studierenden des Studiengangs Soziale Arbeit an der Dualen Hochschule Gera-Eisenach im Rahmen des Methodenseminars Beratung die Möglichkeit, die systemische Beratung als eine zentrale Handlungsform ihres Berufsfeldes kennenzulernen. In dem Seminar werden ihnen sowohl Methoden der Gesprächsführung vermittelt, als auch ihre persönlichen Kompetenzen wie Kommunikations- und Selbstreflexionsfähigkeit geschult. Letztendlich werden die Studierenden dazu befähigt, eine Beratung ziel- und ressourcenorientiert zu initiieren und durchzuführen, um abschließend in der Lage zu sein, ein lösungsorientiertes Beratungsgespräch selbstständig zu leiten und zu analysieren. Die Analyse dient dabei der Reflektion der eigenen Beratertätigkeit und ermöglicht den Studierenden ihre Fähigkeiten in Bezug auf die Durchführung eines Beratungsgespräches einschätzen zu können und für individuelle Fehler aber auch Erfahrungen zu sensibilisieren. In der vorliegenden Seminararbeit soll nun meine eigene Beratertätigkeit aufgezeigt und das von mir durchgeführte Beratungsgespräch analysiert werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Förder- und Dokumentationssysteme als Steuerung...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit einer geistigen Behinderung sind Teil dieser Gesellschaft. Dennoch ist dem Autor während des Studiums aufgefallen, dass die Akzeptanz der Menschen ohne Behinderung gegenüber den Menschen mit einer geistigen Behinderung noch immer nicht so ist, wie es sein könnte und nach Ansicht des Autors auch sollte. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zu klären, ob und wie ein Förder- und Dokumentationssystem dabei helfen kann, die Menschen mit einer geistigen Behinderung auf die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes vorzubereiten, sowie welche Kriterien das System dafür erfüllen muss. Um diese Frage beantworten zu können wird in einem ersten Kapitel zunächst der Begriff der Rehabilitation im Allgemeinen definiert, die vier verschiedenen Formen genannt und die berufliche Rehabilitation genauer beschrieben. Weiterhin werden verschiedene Definitionsansätze und Sichtweisen von geistiger Behinderung dargestellt und anschliessend die drei Hauptursachen aufgezeigt. Als letzter Punkt in diesem Kapitel wird die Werkstatt für behinderte Menschen als eine mögliche Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation vorgestellt. Im zweiten Hauptkapitel werden zwei Systeme der Förderdokumentation vorgestellt. Zum einen das Detmolder Lernwegemodell der 'Lebenshilfe für behinderte Menschen Kreisvereinigung Detmold e.V.' und zum anderen das Förder- und Dokumentationssystem, das im 'Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.' entwickelt wurde. Der zweite Schwerpunkt in diesem Kapitel beschäftigt sich mit der Fragestellung: 'Welche Kriterien müssen Förder- und Dokumentationssysteme erfüllen um als Steuerungsinstrumente beruflicher Rehabilitation zu gelten?' Für das Grundverständnis wird hierbei auf den Begriff der Qualität, ihre wachsende Bedeutung, verschiedene Konzepte des Qualitätsmanagements und auf Qualitätskriterien für die Behindertenarbeit eingegangen. Darauf aufbauend werden eigene Kriterien entwickelt, an denen man die o.g. Fragestellung prüfen kann. Das dritte Hauptkapitel beschäftigt sich mit dem Vergleich dieser beiden Systeme. Er wird im Hinblick auf die Fragestellung durchgeführt, wie die beiden Förder- und Dokumentationssysteme die Kriterien umsetzen, die sie zu Steuerungsinstrumenten der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit einer geistigen Behinderung machen. Grundlage für den Vergleich sind die in Kapitel 2 erarbeiteten Kriterien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Öffentlichkeitsarbeit in der Sozialen Arbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,5, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Verhältnis von Sozialpädagogik und Öffentlichkeit haben zwei Umstände ein besonderes Format gewonnen: Dramatisierende Medienberichte über 'typische Klienten ' der Sozialen Arbeit und die vergeblichen Bemühungen vieler Pädagogen mit ihnen einerseits, und die Sozialbereich immer wichtiger gewordene Öffentlichkeitsarbeit andererseits (vgl. Hamburger, S. 999, 2012). Zum erstgenannten Phänomen zählen dabei ins besonders Medienberichte gewaltbereiter, drogenabhängiger Jugendlicher und perspektivloserer, arbeitsunwilliger Menschen, welche dabei nicht unbedingt zur Glaubwürdigkeit der Sozialen Arbeit beitragen und Klienten eher stigmatisieren (vgl. Puhl, S. 70, 2003). Oftmals werden diese sozialpädagogischen Interventionen in diesem Kontext als wenig sinnvoll und eher wirkungslos dargestellt. Somit wird der Öffentlichkeit schnell ein verfälschtes Bild über die Soziale Arbeit vermittelt, welches eine damit zwangsläufig verbundene Fremdwahrnehmung erzeugt. Die eigentliche Profession der Sozialen Arbeit wird nicht wahrgenommen, ihre Existenz unterschlagen, direkt geleugnet und ihre Leistungen anderen Berufsgruppen zugeschlagen (vgl. Web 01). Die Soziale Arbeit, in der breiten Öffentlichkeit, wird vor allem mit Kindern und Jugendlichen in Verbindung gebracht und erfüllt eine doppelte Funktion: Einmal hat ihre Darstellung moralisch wertvollen Charakter, etwa bei der Schilderung von Jugendfreizeiten, zum anderen dient als Feld politischer Profilierung (vgl. Hamburger, S. 1012, 2012). Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn 'Personen der Öffentlichkeit' sozialpädagogische Anlässe dafür nutzen um sich ins rechte Bild zu rücken (vgl. Puhl, S. 71). Dabei werden soziale Einrichtungen nicht wegen ihrer Arbeit und ihres pädagogischen Handeln in den Blick der Öffentlichkeit gerückt, sondern vor allem dann, wenn Unternehmer oder Politiker sich für sie einsetzen, in dem sie zum Beispiel Geld spenden. Doch eins ist Gewiss: Medien erzeugen eine gewisse Form der 'Wirklichkeit' bei ihren Konsumenten. Diese wirklichkeitserzeugende Funktion der Medien macht sie zu einem 'Objekt der Begierde', Präsenz in der Öffentlichkeit wird zu einem knappen gut (Hamburger, S. 1014, 2012). Daher gewinnt, für die Soziale Arbeit, das Interesse an gelingender Öffentlichkeitsarbeit zunehmend an Bedeutung, da auch soziale Organisationen die Potentiale erkannt haben. [...]

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Stand: 08.08.2020
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Techno-Subkulturen als Initiatoren friedlicher ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Mitte der 80er Jahre in Detroit entstanden, bewegte sich die Techno-Kultur auf den Spuren von Disco, aber auch der Beatniks und Hippies, allerdings ohne 'deren Aussteigermentalität und utopischen Ideen der gesellschaftlichen Emanzipation zu teilen' (Ferchhoff 2007, S. 207). Ihre Anhänger waren grösstenteils in die Gesellschaft integriert und suchten im Techno zumeist nur eine Ausflucht aus dem Alltag. Da es weder das Ziel war der restlichen Gesellschaft die eigenen Lebensvorstellungen aufzuzwingen, noch gesellschaftliche Konventionen und Regeln in die eigene Kultur zu übernehmen, entstand etwas komplett Neues. In der hier vorliegenden Arbeit soll diese Jugendbewegung näher betrachtet werden. Dazu soll die Geschichte dieser Musik und seiner Kultur unter Beachtung seiner popkulturellen Vorläufer aufgearbeitet werden. Es soll der soziologischen Frage nachgegangen werden, wie die verschiedenen Subkulturen des Techno ihre jeweiligen Gesellschaften beeinflussten, aber auch welchen Einfluss die jeweilige Gesellschaft auf die Subkultur selbst hatte. Hierfür wird die Technokultur als globales Projekt ausführlich beschrieben. Subkulturelle Strömungen werden anhand ihrer prägendsten Vertreter, in ihren jeweiligen Beheimatungen, erläutert. Hierzu gehören Detroit als die Geburtsstadt des Techno, England unter der Regierung Margaret Thatchers sowie das Berlin Anfang und Mitte der 1990er Jahre.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Verkaufs-, akquisitions-, erlebnisoptimale Gest...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,2, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Eingangsbereiche von Filialen eines Handelsunternehmens sind ein wichtiges Instrument zur Weckung des Interesses der Kunden. Wenn der Kunde eine Filiale betritt, hat man ihn möglicherweise bereits durch Werbemassnahmen auf Angebote aufmerksam gemacht. Durch den ersten Eindruck, den der Kunde vom Geschäft erhält, zieht er Schlüsse für seinen gesamten Einkauf und auch für seine hoffentlich noch folgenden Käufe. Es gibt immer wieder Probleme mit der Sauberkeit von Filialen gerade in den Eingangsbereichen. Meist folgt nach einem kurzen Vorbau die Obst- und Gemüseabteilung, welche bei vielen Lebensmitteleinzelhandelsunternehmen oberste Priorität besitzt. Der Kunde soll von einer Vielfalt der verschiedenen Obst- und Gemüsesorten begeistert sein und so zum Kauf angeregt werden. Trotzdem ist es unerlässlich, peinlich genau darauf zu achten, im gesamten Markt einen sauberen und ordentlichen Eindruck beim Kunden zu hinterlassen. Weiterhin ist in Betracht zu ziehen, dass sich die Einstellungen, das Wissen und die Werte des Kunden in Zukunft noch mehr ändern werden. Einige werden besonderen Wert darauf legen, möglichst erlebnisorientiert einzukaufen, um vom Alltagsstress abzuschalten. Andere hingegen legen sehr grossen Wert darauf, möglichst günstig ihren Einkauf erledigen zu können. Den Belangen der älternden Bevölkerung wird man ebenso einen enormen Stellenwert bei der Gestaltung von Verkaufsräumen einräumen müssen. Um diesen Problemen vorzubeugen und einer eventuellen Abwanderung der Kundschaft entgegenzuwirken, darin soll es in der nun folgenden Projektarbeit gehen. Es sollen Anregungen und Zukunftsausblicke analysiert und versucht werden, die Händler dafür zu sensibilisieren, ihre Eingangsbereiche so zu gestalten, dass eine möglichst breite Masse von Kunden in ihren Filialen einkauft und sie sich durch gezielte Werbemassnahmen zu einem immer wieder kehrenden Kundenstamm entwickelt, welcher den Umsatz antreibt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugen...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik, Note: 2,4, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera) (Studienakademie Gera), 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Titel der Arbeit spricht von Ursachen und adäquatem Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen. Um Einsicht in diese Problematik zu erlangen und Kenntnisse über pädagogische Möglichkeiten sowie Kompetenzen zu erwerben, beschäftigte sich der Autor dieser Arbeit mit der bereits genannten Problemstellung. Weiterhin soll diese Arbeit eine Orientierungshilfe für Pädagogen und ihre praktische Arbeit im Umgang mit verhaltensauffälligen Kinder und Jugendlichen sein. So beinhaltet der theoretische Teil die Darstellung des Phasenmodells von Erikson. Im Anschluss daran ist eine nähere Bestimmung des Begriffes Verhaltensauffälligkeiten nötig, um eine Grundlage für die folgenden theoretischen Aussagen zu schaffen. An die Beschreibung spezieller Auffälligkeiten schliesst sich im nächsten Punkt die Ursachenklärung an. Am Ende vom praktischen Teil der Arbeit werden einführende Gedanken zur Heimerziehung vorgestellt, die unter anderem rechtliche Voraussetzungen sowie Ziele und Grenzen beinhalten. Im praktischen Teil der Arbeit wird die gegenwärtigen Situation eines Kinderhauses in St. Gangloff beschrieben. Es folgen gezielte Interventionsmöglichkeiten, die bei verhaltensauffälligen Kindern erfolgreich eingesetzt werden können. Mit einem Fallbeispiel schliesst der praktische Teil. Als Ergebnisse dieser Arbeit stellt der Autor fest, dass Kinder und Jugendliche bringen mit ihrem Verhalten zum Ausdruck, dass ihre Entwicklung, ihr Leben durch innere und/oder äussere Bedingungen, beeinträchtigt oder sogar bedroht sind. Weiterhin können verschiedene Ursachen zu gleichen Erscheinungsformen führen und gleiche Ursachen können sehr unterschiedliche Erscheinungsformen hervorbringen. Wichtig für den Sozialpädagogen ist, dass Interventionen bei Verhaltensauffälligkeiten sollten, um den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Kinder zu entsprechen, angepasst an Person, Situation und Setting sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Der Gesundheitstag im Bildungszentrum für Land-...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Gesundheit ist ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft geworden. Durch schwierig gewordene Aufwachsbedingungen in der modernen Gesellschaft, ist besonders die Jugend vielen Gesundheitsrisiken ausgesetzt. Lange Zeit wurde dem Thema Jugendgesundheit wenig Beachtung geschenkt, da Jugend immer mit Gesundheit assoziiert wurde. In den letzten Jahren hat sich jedoch gezeigt, dass diese Formel nicht mehr gilt. Massnahmen der Prävention und Gesundheitsförderung sind daher zunehmend wichtiger geworden. Das Bildungszentrum für Land- und Hauswirtschaft (BLH), Bad Dürrenberg, führt jedes Jahr einen Gesundheitstag durch. Die Einrichtung wurde 1990 gegründet und ist ein gemeinnütziger Träger der freien Jungendhilfe. Das BLH versteht sich als soziales Dienstleistungsunternehmen und wurde für Jugendliche aufgebaut, die hier ihre Erstausbildung erhalten, oder sich auf eine solche vorbereiten. Unsere Zielgruppe sind Lernbeeinträchtigte und benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene. Unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten, sowie die Art und Schwere der Behinderung können auch körperbehinderte Jugendliche ausgebildet werden. Im Rahmen meiner Praxisphase werde ich mich mit den Vorbereitungen für den Gesundheitstag 2011 beschäftigen. Dies werde ich anhand dieser Praxisarbeit aufzeigen. Zunächst werde ich auf die Begriffe Gesundheit, Gesundheitsförderung und Krankheitsprävention eingehen. Anschliessend folgt eine Auseinandersetzung mit dem Thema Jugend und Gesundheit. In diesem Zusammenhang wird auf die Lebensphase des Jugendalters und auch auf das Gesundheitsverhalten von Jugendlichen eingegangen. Danach wird die These, dass der soziale Status Einfluss auf die Gesundheit hat, genauer untersucht. Hier werden Zahlen und Fakten angebracht, die diese These bestätigen. Im fünften Gliederungspunkt wird geschildert, wie wir im BLH dem Thema Gesundheit begegnen. Es folgen Ausführungen über verschiedene Massnahmen, die wir zur Gesundheitsförderung und Prävention umsetzen. Schlussendlich wird der Gesundheitstag im Bildungszentrum für Land- und Hauswirtschaft e.V. vorgestellt. Hier wird der Schwerpunkt auf den Hintergrund, die Zielstellung, auf einen Teil der Organisation und dessen pädagogischen Hintergrund, gelegt. Abschliessend folgt eine kurze Zusammenfassung des Themas Gesundheit und Gesundheitsförderung sowie ein Fazit dessen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Förder- und Dokumentationssysteme als Steuerung...
30,90 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit einer geistigen Behinderung sind Teil dieser Gesellschaft. Dennoch ist dem Autor während des Studiums aufgefallen, dass die Akzeptanz der Menschen ohne Behinderung gegenüber den Menschen mit einer geistigen Behinderung noch immer nicht so ist, wie es sein könnte und nach Ansicht des Autors auch sollte. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zu klären, ob und wie ein Förder- und Dokumentationssystem dabei helfen kann, die Menschen mit einer geistigen Behinderung auf die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes vorzubereiten, sowie welche Kriterien das System dafür erfüllen muss. Um diese Frage beantworten zu können wird in einem ersten Kapitel zunächst der Begriff der Rehabilitation im Allgemeinen definiert, die vier verschiedenen Formen genannt und die berufliche Rehabilitation genauer beschrieben. Weiterhin werden verschiedene Definitionsansätze und Sichtweisen von geistiger Behinderung dargestellt und anschließend die drei Hauptursachen aufgezeigt. Als letzter Punkt in diesem Kapitel wird die Werkstatt für behinderte Menschen als eine mögliche Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation vorgestellt. Im zweiten Hauptkapitel werden zwei Systeme der Förderdokumentation vorgestellt. Zum einen das Detmolder Lernwegemodell der 'Lebenshilfe für behinderte Menschen Kreisvereinigung Detmold e.V.' und zum anderen das Förder- und Dokumentationssystem, das im 'Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.' entwickelt wurde. Der zweite Schwerpunkt in diesem Kapitel beschäftigt sich mit der Fragestellung: 'Welche Kriterien müssen Förder- und Dokumentationssysteme erfüllen um als Steuerungsinstrumente beruflicher Rehabilitation zu gelten?' Für das Grundverständnis wird hierbei auf den Begriff der Qualität, ihre wachsende Bedeutung, verschiedene Konzepte des Qualitätsmanagements und auf Qualitätskriterien für die Behindertenarbeit eingegangen. Darauf aufbauend werden eigene Kriterien entwickelt, an denen man die o.g. Fragestellung prüfen kann. Das dritte Hauptkapitel beschäftigt sich mit dem Vergleich dieser beiden Systeme. Er wird im Hinblick auf die Fragestellung durchgeführt, wie die beiden Förder- und Dokumentationssysteme die Kriterien umsetzen, die sie zu Steuerungsinstrumenten der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit einer geistigen Behinderung machen. Grundlage für den Vergleich sind die in Kapitel 2 erarbeiteten Kriterien.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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