Angebote zu "Gesellschaft" (32 Treffer)

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Schulsozialarbeit am Beispiel einer hessischen ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,4, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Veranstaltung: Gemeinwesenarbeit, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In keiner anderen Lebensphase sind Entwicklungs- und Bildungsprozesse so eng verflochten, wie in Kindheit und Jugend. Bildung wird an unterschiedlichen Orten erworben und kann immer und überall stattfinden. Sie befähigt die Menschen sich Wissen und Können anzueignen und sich Ansprüchen der Gesellschaft zu widersetzen, die der individuellen Entfaltung entgegenstehen. Aber Bildung sichert auch den Fortbestand der Gesellschaft, gewährleistet die gesellschaftliche Ordnung und vermittelt soziale Integration. Hauptverantwortlich für die Bildung von Kindern und Jugendlichen ist die Schule. Dieser informelle Sektor gewinnt zunehmend an Bedeutung, da sich das gesellschaftliche Umfeld, in dem Kinder und Jugendliche aufwachsen, in den letzten Jahren erheblich gewandelt hat - sei es die Pluralisierung der Lebensformen oder der zunehmende Einfluss der Medien. Daher fordern bzw. empfehlen Experten flächendeckende soziale Netzwerke im Bereich Schulsozialarbeit und ihrem Umfeld. Einen zuverlässigen Kooperationspartner finden die Schulen im Gemeinwesen. Daraus ergibt sich, dass die Schulsozialarbeit ein Teil der Gemeinwesenarbeit ist, die im Sozialraum Schule Hilfe anbietet.In der folgenden Arbeit werde ich zunächst auf die Ansätze, Definitionen und Konzepte der Schulsozialarbeit und der Gemeinwesenarbeit eingehen. Im Anschluss werde ich mich auf die Schulsozialarbeit konzentrieren. Dabei beschreibe ich sowohl die historischen Aspekte als auch die Ziele und Aufgaben der Schulsozialarbeit. In einem weiteren Kapitel werde ich die Theorie anhand des praktischen Beispiels einer hessischen Gesamtschule verdeutlichen und abschliessend eine Diskussion im Seminar führen. In meinem Schlussteil werde ich die Hauptaussagen der Arbeit noch einmal zusammenfassen.

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Stand: 31.05.2020
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Verantwortung in Gesellschaft und Sozialarbeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Berufsakademie Thürigen in Gera, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 2. Herkunft der Verantwortung 3. Begriffe von Verantwortung 4. Notwendigkeit von Moral 5. Verantwortung in Gesellschaft und Sozialarbeit 5.1. Individuelle Verantwortung in der Gesellschaft 5.2. Die Sorge des Sozialarbeiters um den Klienten 5.3. Die Ebenen von Verantwortung 5.4. Motivation für Verantwortung 5.5. Die persönliche Verantwortung des Sozialarbeiters 5.6. Verantwortung in der Kinder- und Jugendhilfe 6. Zusammenfassung 7. Literaturverzeichnis

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Gesundheits- und Krankheitsmodelle - Leitziele ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,0, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera) (Berufsakademie Gera), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Thema Gesundheit setzen sich heutzutage nicht nur die Politiker, Experten und verschiedene Professionen auseinander, sondern auch viele Menschen beschäftigen sich täglich im Alltag damit. Gesundheit ist ein hohes Gut und es betrifft uns alle. Über Gesundheit kann jede und jeder mitreden, weil alle irgendwelche Erfahrungen in ihrem eigenen Leben gemacht haben. Gesundheit ist in gewisser Weise zu einem Allerweltsthema in unserer Gesellschaft geworden. In der Wertehierarchie der Bevölkerung steht die Gesundheit ganz oben. Es besteht aber auch eine grosse Diskrepanz zwischen dem abstrakten Wert und seiner Handlungsrelevanz. Im Alltag wird Gesundheit oft weit nach hinten geschoben, weil anderes wichtiger er-scheint. Geht die Gesundheit durch Krankheit verloren, dann erlangt sie sehr schnell eine fast existentielle Bedeutung für den Betroffenen und zwingt zum Handeln. Der Klinische Sozial-dienst greift weniger in die medizinische Behandlung, sondern in das soziale Umfeld des Betroffenen ein, um eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft nach dem Krankenhausaufenthalt zu ermöglichen. Im Klinischen Sozialdienst sind die Begriffe Krankheit und Gesundheit in der täglichen Arbeit mit den Betroffenen von zentraler Bedeutung. In meiner Studien-arbeit möchte ich deswegen zuerst einen relativ kurzen Einblick über die Gesundheitspsychologie geben. Danach werde ich speziell auf die zwei dazugehörigen Begriffe Gesundheit und Krankheit näher eingehen. Mein Schwerpunkt in dieser Studienarbeit liegt auf den Krankheits- und Gesundheitsmodellen der Gesundheitspsychologie. Die 3 grundlegenden Paradigmen werde ich näher erläutern. Am Ende meiner Studienarbeit möchte ich Bezug auf die Paradigmen nehmen, weil diese in der alltäglichen Arbeit im Klinischen Sozialdienst eine bedeutende Rolle einnehmen.

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Jugend zwischen sozialer Kontrolle und Individu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend, Note: 1,0, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Veranstaltung: Soziologie der Lebensalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Im folgenden werde ich auf das Aufeinandertreffen von sozialer Kontrolle und Individualisierungstendenzen, dem Jugendliche in ihrer Entwicklung ausgesetzt sein können, daraus resultierenden positiven wie negativen Konsequenzen und auf Vor- und Nachteile beider Prozesse eingehen. Ausserdem soll die Notwendigkeit von sozialer Kontrolle und Individualisierung für Individuen und deren Entwicklung bzw. Sozialisation einerseits und für die Gesellschaft, ihrer Dynamik und Weiterentwicklung (z.B. durch Abkehr von veraltetem Gedankengut) andererseits betrachtet werden.

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Stand: 31.05.2020
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De-Identifikation zwischen gleichgeschlechtlich...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,5, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt eine Vielzahl von Einflussfaktoren, welche das äussere Erscheinungsbild und den inneren Zusammenhalt einer Familie mit mehreren Kindern prägen können. Diese ergeben sich besonders aus Faktoren wie Sozialisationsunterschieden, Altersabstand, Geburtsrangplatz, Geschlecht, Interessen oder Persönlichkeit des jeweiligen Kindes. Geschwister sind dabei die ersten Identifikationsfiguren, die zeigen, wovon man sich abgrenzt. Doch wie beeinflussen sich gerade gleichgeschlechtliche Geschwister gegenseitig? Wieso muss eine De-Identifikation zwischen ihnen stattfinden? Und welche Bedeutung kann man dieser Abgrenzung beimessen? Diese und weitere Fragen, die innerhalb der Studienarbeit aufgeworfen werden, sollen im Folgenden beantwortet werden. Die vorliegende Studienarbeit mit dem Thema 'De-Identifikation zwischen gleichgeschlechtlichen Geschwistern' setzt sich schwerpunktmässig mit der Bedeutung und Notwendigkeit geschwisterlicher Abgrenzung auseinander. Im Vorfeld werden im ersten, mit vier Seiten recht kurz gehaltenen Kapitel zunächst allgemein einige Denkanstösse gegeben, weshalb Schwestern und Brüder von Anfang an ein unterschiedliches Identitätsgefühl haben. Nicht zuletzt hängt dies mit der Geschlechtsrollenerziehung zusammen, die in einer Familie mit mehreren Kindern stattfindet. Dieses als Hinführung dienende Kapitel ist Grundlage für den Schwerpunkt dieser Studienarbeit. Das Hauptaugenmerk wird nun auf die De-Identifikation gelegt. Es werden sowohl die Notwendigkeit von Abgrenzung zwischen den gleichgeschlechtlichen Geschwistern thematisiert als auch die damit einhergehenden Risikofaktoren. In diesem Zusammenhang steht die Frage im Mittelpunkt, in wie weit sich die De-Identifikation zwischen dem gleichgeschlechtlichen Geschwisterpaar auf die Geschwisterbeziehung und die jeweilige Persönlichkeitsentwicklung auswirkt. Welche positiven und welche negativen Aspekte sind zu verzeichnen? Um das Thema dieser Arbeit tiefgehend und signifikant bearbeiten zu können, soll sich das Hauptaugenmerk auf gleichgeschlechtliche Geschwisterpaare - also auf Brüder oder Schwestern - beschränken.

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Stand: 31.05.2020
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Die überalternde Gesellschaft - Entwicklung und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2,7, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Die Zahl der Einwohner ist seit dem zweiten Weltkrieg auf 68 Millionen gestiegen. Trotzdem sind die Aussichten für dieses Land alles andere als vorbildlich. Deutschlands Bevölkerung, während der Anteil der Alten immer grösser und der Anteil der Berufstätigen immer kleiner wird, nimmt dramatisch ab. Die Bevölkerungspyramide der Bundesrepublik steht auf dem Kopf. So sehr die Tatsache zu begrüssen ist, dass immer mehr Menschen ein hohes Lebensalter erreichen, bedeutet dieser demographische Wandel eine grosse Herausforderung sowohl für jeden Einzelnen, für die Familien, für die Gesellschaft, für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt, für die sozialen Sicherungssysteme wie für die Politik insgesamt. Die Bevölkerung ist keineswegs machtlos bei der Bewältigung der demographischen Herausforderung, je ehr sie diese annehmen, desto leichter fällt das Umsteuern und umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es gelingt. Meine Arbeit gliedert sich in vier Kapitel. Im ersten Kapitel werde ich zunächst den historischen Rückblick beschreiben. Mit der beginnenden Industrialisierung haben sich die Bevölkerungsstrukturen, die Lebenserwartung und Probleme der älteren Menschen geändert. Das darauf folgende Kapitel erklärt die theoretischen Grundlagen des demographischen Übergangs und bildet somit die Basis für den Übergang zu den Ursachen dieser Veränderung. Im dritten Kapitel werde ich auf die gegenwärtige Alterstruktur sowie die drei demographischen Grössen (Geburtenrate, Lebenserwartung, Migration), die den Alterszustand und die Bevölkerung bestimmen, eingehen. Folgend werde ich die Veränderungen und Auswirkungen bzw. Konsequenzen analysieren und auswerten. In diesem Zusammenhang wird die demographische Entwicklung der letzten Jahrzehnte in Deutschland untersucht, und zur Untersetzung aktuelle Daten und Statistiken herangezogen. Das vierte Kapitel stellt das breite Problemfeld der Überalterung dar. Ausgehend von dem breiten Spektrum werde ich nur auf einige ausgewählte Problemfelder eingehen.

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Stand: 31.05.2020
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Hat der Mensch Angst vor der Freiheit?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Ethik, Note: 1,2, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Veranstaltung: Ethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Gibt es überhaupt eine 'grenzenlose Freiheit'? Wenn ja, ist diese denn erstrebenswert? Was meinen die Menschen genau, wenn sie von 'Freiheit' sprechen? Unter welchen Bedingungen und Voraussetzungen ist eine vollkommene Unabhängigkeit möglich? Ist das 'Nicht-Arbeiten-Gehen' eine Form von Freiheit und ist es eine realistische Alternative zum 'täglichen Schuften'? Können Menschen nicht völlig frei sein, oder wollen sie es nicht? Wenn Freiheit eine Loslösung von Regeln, Normen, Verpflichtungen, finanzieller Abhängigkeiten usw. ist, bedeutet dies auch eine Loslösung von der Gesellschaft und deren Idealen und stellt somit ein gesellschaftlich unerwünschtes Verhalten dar, welches negativ sanktioniert werden kann. Sind eventuelle Sanktionen und Verhaltensmassregeln der sogenannte 'Preis der Freiheit', machen uns Angst und hindern uns daran, uns selbst zu verwirklichen? Diese und andere Fragen und Aspekte sollen in der vorliegenden Arbeit beleuchtet, hinterfragt und diskutiert werden. Vorab sei jedoch angemerkt, dass ich mich ausgewählten Fragestellungen widmen werde, da eine vollständige Diskussion zu diesem Thema mit all seinen Hintergründen im Rahmen dieser Studienarbeit leider nicht möglich ist.

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Stand: 31.05.2020
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Techno-Subkulturen als Initiatoren friedlicher ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Mitte der 80er Jahre in Detroit entstanden, bewegte sich die Techno-Kultur auf den Spuren von Disco, aber auch der Beatniks und Hippies, allerdings ohne 'deren Aussteigermentalität und utopischen Ideen der gesellschaftlichen Emanzipation zu teilen' (Ferchhoff 2007, S. 207). Ihre Anhänger waren grösstenteils in die Gesellschaft integriert und suchten im Techno zumeist nur eine Ausflucht aus dem Alltag. Da es weder das Ziel war der restlichen Gesellschaft die eigenen Lebensvorstellungen aufzuzwingen, noch gesellschaftliche Konventionen und Regeln in die eigene Kultur zu übernehmen, entstand etwas komplett Neues. In der hier vorliegenden Arbeit soll diese Jugendbewegung näher betrachtet werden. Dazu soll die Geschichte dieser Musik und seiner Kultur unter Beachtung seiner popkulturellen Vorläufer aufgearbeitet werden. Es soll der soziologischen Frage nachgegangen werden, wie die verschiedenen Subkulturen des Techno ihre jeweiligen Gesellschaften beeinflussten, aber auch welchen Einfluss die jeweilige Gesellschaft auf die Subkultur selbst hatte. Hierfür wird die Technokultur als globales Projekt ausführlich beschrieben. Subkulturelle Strömungen werden anhand ihrer prägendsten Vertreter, in ihren jeweiligen Beheimatungen, erläutert. Hierzu gehören Detroit als die Geburtsstadt des Techno, England unter der Regierung Margaret Thatchers sowie das Berlin Anfang und Mitte der 1990er Jahre.

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Stand: 31.05.2020
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Empowerment - Defizit-Blickwinkel und Problemat...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,9, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit befasst sich mit dem Empowerment-Konzept, dessen Ziel es ist, die Defizitfixierung durch eine Orientierung an den Stärken und Kompetenzen des Menschen zu ersetzen. Doch die Umsetzung dieser ressourcenorientierten Arbeitsweise erweist sich in der Praxis als äusserst heikel. Einer der vielen Stolpersteine des Empowerments ist der Defizit-Blickwinkel, der unter der Überschrift 2.3. genauer erläutert wird. Konzentriert man sich zu stark auf die Defizite, ist der Klient schnell entmutigt, verfällt eventuell sogar in die erlernte Hilflosigkeit. Aufgezeigt wird in dieser Arbeit auch diese Problematik, die von Martin Seligman als 'Learned Helplessness' definiert wurde. Ignoriert man die Defizite jedoch vollkommen, fühlt sich der Klient nicht ernst genommen. Wie hält der Sozialarbeiter die Balance auf diesem Drahtseilakt? Folgend auf den theoretischen Part dieser Arbeit wird dieser Fragestellung ein positives Praxisbeispiel zuzuordnen. Dabei stiess man auf das Problem der Stigmatisierung, dass durch die mit Vorurteilen behaftete Gesellschaft zu einem Regress in die Erlernte Hilflosigkeit führen kann. Im Praxisbeispiel wird ebenfalls angeführt, wie ein junger Mann, der an einer rheumatischen Krankheit leidet durch die Unterstützung seiner Familie dieser Hilflosigkeit, die durch professionelle Sozialpädagogen entstanden ist, entfliehen konnte.

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