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Partizipation von Kindern und Jugendlichen in s...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,4, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Veranstaltung: Soziale Arbeit als Disziplin und Profession, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland leben die Menschen nach dem politischen System der Demokratie. Demnach werden alle Entscheidungen, die die Allgemeinheit betreffen, unmittelbar vom Volk selbst oder durch gewählte Volksvertreters getroffen. Die Menschen sind dazu angehalten, sich aktiv in die Gestaltung und Weiterentwicklung des Landes durch beispielsweise Wahlen, Bürgerinitiativen oder Volksentscheide zu integrieren. Damit sich Kinder und Jugendliche im Erwachsenenalter in politischen und gesellschaftlichen Belangen beteiligen können, ist es von enormer Wichtigkeit, sie bereits in jungen Jahren an Entscheidungen, die sie betreffen, einzubeziehen. Ziel ist es, sie zu autonomen Persönlichkeiten zu erziehen, die in der Gesellschaft mit Selbstbewusstsein ihr Mitbestimmungsrecht ausüben. Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in den stationären Erziehungshilfen nimmt somit eine zentrale Rolle ein. Die folgende Arbeit beschäftigt sich daher mit möglichen Beteiligungsformen, Voraussetzungen für eine gelingende Partizipation im Kontext der stationären Kinder- und Jugendhilfe sowie rechtlichen Grundlagen.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Kindesmisshandlung in der Familie. Kinder als O...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,8, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Veranstaltung: Individuum und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder sindseit jeher von Gewalt betroffen sind. Und obwohl die deutsche Gesetzgebung vor nicht allzu langer Zeit Kindern das Recht auf eine gewaltfreie Erziehung zusichert hat und die Zahlen bereits drastisch reduziert werden konnten, kommt es leider auch in der Moderne immer wieder zu Gewaltanwendungen gegenüber Schutzbefohlenen.Bekannt ist, dass sich dieses Phänomen nicht nur innerhalb der Familie abspielt. Dennoch verbirgt sich dort die größte Gefahr für die jungen Menschen, obwohl die Familie dem Kind eigentlich Schutz, Nähe und Geborgenheit bieten soll. Sie dient zur Sozialisierung und Erziehung, zum Aufbau von Bindungsfähigkeiten und zur Vermittlung von Werten und Normen sowie von Wissen. Doch leider haben nicht alle Kinder das Glück eine gesunde Beziehung zu ihren Eltern zu pflegen. Stattdessen erfahren sie physische und psychische Gewalt, sexuellen Missbrauch oder Vernachlässigung.In dieser Studienarbeit soll daher nun das Augenmerk auf eben jene Kinder gerichtet werden, die eine deviante Beziehung zu ihren Eltern aufweisen und Opfer von häuslicher Gewalt sind. Dass natürlich auch Elternteile Opfer von häuslicher Gewalt sein können und deren Kinder dadurch direkt oder indirekt betroffen sind steht außer Frage, soll aber aus Kapazitätsgründen nicht Bestandteil der Ausführungen sein. Ziel ist es, Gewalt in Familien insbesondere gegenüber Kindern mehr in den Fokus zu stellen und die Mehrdimensionalität dieser Problematik zu erläutern.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Kindesmisshandlung in der Familie. Kinder als O...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,8, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Veranstaltung: Individuum und Gesellschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder sindseit jeher von Gewalt betroffen sind. Und obwohl die deutsche Gesetzgebung vor nicht allzu langer Zeit Kindern das Recht auf eine gewaltfreie Erziehung zusichert hat und die Zahlen bereits drastisch reduziert werden konnten, kommt es leider auch in der Moderne immer wieder zu Gewaltanwendungen gegenüber Schutzbefohlenen.Bekannt ist, dass sich dieses Phänomen nicht nur innerhalb der Familie abspielt. Dennoch verbirgt sich dort die größte Gefahr für die jungen Menschen, obwohl die Familie dem Kind eigentlich Schutz, Nähe und Geborgenheit bieten soll. Sie dient zur Sozialisierung und Erziehung, zum Aufbau von Bindungsfähigkeiten und zur Vermittlung von Werten und Normen sowie von Wissen. Doch leider haben nicht alle Kinder das Glück eine gesunde Beziehung zu ihren Eltern zu pflegen. Stattdessen erfahren sie physische und psychische Gewalt, sexuellen Missbrauch oder Vernachlässigung.In dieser Studienarbeit soll daher nun das Augenmerk auf eben jene Kinder gerichtet werden, die eine deviante Beziehung zu ihren Eltern aufweisen und Opfer von häuslicher Gewalt sind. Dass natürlich auch Elternteile Opfer von häuslicher Gewalt sein können und deren Kinder dadurch direkt oder indirekt betroffen sind steht außer Frage, soll aber aus Kapazitätsgründen nicht Bestandteil der Ausführungen sein. Ziel ist es, Gewalt in Familien insbesondere gegenüber Kindern mehr in den Fokus zu stellen und die Mehrdimensionalität dieser Problematik zu erläutern.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Förder- und Dokumentationssysteme als Steuerung...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit einer geistigen Behinderung sind Teil dieser Gesellschaft. Dennoch ist dem Autor während des Studiums aufgefallen, dass die Akzeptanz der Menschen ohne Behinderung gegenüber den Menschen mit einer geistigen Behinderung noch immer nicht so ist, wie es sein könnte und nach Ansicht des Autors auch sollte. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zu klären, ob und wie ein Förder- und Dokumentationssystem dabei helfen kann, die Menschen mit einer geistigen Behinderung auf die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes vorzubereiten, sowie welche Kriterien das System dafür erfüllen muss. Um diese Frage beantworten zu können wird in einem ersten Kapitel zunächst der Begriff der Rehabilitation im Allgemeinen definiert, die vier verschiedenen Formen genannt und die berufliche Rehabilitation genauer beschrieben. Weiterhin werden verschiedene Definitionsansätze und Sichtweisen von geistiger Behinderung dargestellt und anschließend die drei Hauptursachen aufgezeigt. Als letzter Punkt in diesem Kapitel wird die Werkstatt für behinderte Menschen als eine mögliche Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation vorgestellt. Im zweiten Hauptkapitel werden zwei Systeme der Förderdokumentation vorgestellt. Zum einen das Detmolder Lernwegemodell der "Lebenshilfe für behinderte Menschen Kreisvereinigung Detmold e.V." und zum anderen das Förder- und Dokumentationssystem, das im "Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V." entwickelt wurde. Der zweite Schwerpunkt in diesem Kapitel beschäftigt sich mit der Fragestellung: "Welche Kriterien müssen Förder- und Dokumentationssysteme erfüllen um als Steuerungsinstrumente beruflicher Rehabilitation zu gelten?" Für das Grundverständnis wird hierbei auf den Begriff der Qualität, ihre wachsende Bedeutung, verschiedene Konzepte des Qualitätsmanagements und auf Qualitätskriterien für die Behindertenarbeit eingegangen. Darauf aufbauend werden eigene Kriterien entwickelt, an denen man die o.g. Fragestellung prüfen kann. Das dritte Hauptkapitel beschäftigt sich mit dem Vergleich dieser beiden Systeme. Er wird im Hinblick auf die Fragestellung durchgeführt, wie die beiden Förder- und Dokumentationssysteme die Kriterien umsetzen, die sie zu Steuerungsinstrumenten der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit einer geistigen Behinderung machen. Grundlage für den Vergleich sind die in Kapitel 2 erarbeiteten Kriterien.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Förder- und Dokumentationssysteme als Steuerung...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit einer geistigen Behinderung sind Teil dieser Gesellschaft. Dennoch ist dem Autor während des Studiums aufgefallen, dass die Akzeptanz der Menschen ohne Behinderung gegenüber den Menschen mit einer geistigen Behinderung noch immer nicht so ist, wie es sein könnte und nach Ansicht des Autors auch sollte. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zu klären, ob und wie ein Förder- und Dokumentationssystem dabei helfen kann, die Menschen mit einer geistigen Behinderung auf die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes vorzubereiten, sowie welche Kriterien das System dafür erfüllen muss. Um diese Frage beantworten zu können wird in einem ersten Kapitel zunächst der Begriff der Rehabilitation im Allgemeinen definiert, die vier verschiedenen Formen genannt und die berufliche Rehabilitation genauer beschrieben. Weiterhin werden verschiedene Definitionsansätze und Sichtweisen von geistiger Behinderung dargestellt und anschließend die drei Hauptursachen aufgezeigt. Als letzter Punkt in diesem Kapitel wird die Werkstatt für behinderte Menschen als eine mögliche Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation vorgestellt. Im zweiten Hauptkapitel werden zwei Systeme der Förderdokumentation vorgestellt. Zum einen das Detmolder Lernwegemodell der "Lebenshilfe für behinderte Menschen Kreisvereinigung Detmold e.V." und zum anderen das Förder- und Dokumentationssystem, das im "Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V." entwickelt wurde. Der zweite Schwerpunkt in diesem Kapitel beschäftigt sich mit der Fragestellung: "Welche Kriterien müssen Förder- und Dokumentationssysteme erfüllen um als Steuerungsinstrumente beruflicher Rehabilitation zu gelten?" Für das Grundverständnis wird hierbei auf den Begriff der Qualität, ihre wachsende Bedeutung, verschiedene Konzepte des Qualitätsmanagements und auf Qualitätskriterien für die Behindertenarbeit eingegangen. Darauf aufbauend werden eigene Kriterien entwickelt, an denen man die o.g. Fragestellung prüfen kann. Das dritte Hauptkapitel beschäftigt sich mit dem Vergleich dieser beiden Systeme. Er wird im Hinblick auf die Fragestellung durchgeführt, wie die beiden Förder- und Dokumentationssysteme die Kriterien umsetzen, die sie zu Steuerungsinstrumenten der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit einer geistigen Behinderung machen. Grundlage für den Vergleich sind die in Kapitel 2 erarbeiteten Kriterien.

Anbieter: buecher
Stand: 15.07.2020
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Selbstmord als soziologisches Problem
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,4, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Veranstaltung: Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Was sind nun tatsächlich die Ursachen für Selbstmord?Bereits vor über hundert Jahren hat sich Emile Durkheim mit genau dieser Frage auseinander gesetzt und seine Ergebnisse in dem Buch "Der Selbstmord" veröffentlicht.Die vorliegende Arbeit soll Durkheims Theorien zum Thema Selbstmord darstellen, einen Überblick über Kritikpunkte zu seiner Arbeit geben und erläutern, inwiefern seine Ausführungen in der heutigen Gesellschaft noch aktuell sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Liebe bis in den späten Herbst
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Liebesgefühle mit Anfang sechzig? Leidenschaft und Begehren mit siebzig und Geschlechtsverkehr mit achtzig? Für die jüngeren Generationen unvorstellbar und absurd (vgl. Stemmer-Beer 1994, S. 12). Partnerschaft, Liebe und Sexualität im Alter, ein Thema das von der Gesellschaft eher abgelehnt wird und in großes Schweigen gehüllt ist. Paare, die seit mehr als 50 oder 60 Jahren zusammenleben sind bewundernswert. Hinter solch langen Beziehungen steckt unglaublich harte Beziehungsarbeit. In der Regel werden diese Paare durchaus von der Gesellschaft geschätzt. Oft liest man Zeitungsartikel mit Titeln wie "Helga und Alfred - lieben sich auch nach 50 Jahren Ehe".Doch was passiert mit den verwitweten älteren Menschen. Ihnen wird selten eine neue Liebe oder gar ein Sexualpartner zugestanden. Müssen sie ihr einsames und asexuelles Leben bis zum Tod akzeptieren und sich damit abfinden? Menschen, die mit 70 Jahren oder älter gestehen, sich neu verliebt zu haben, kommen wohl um ein Schmunzeln oder Verniedlichungen der Gesellschaft nicht herum. Doch woher kommt die Tabuisierung dieses Themas in der Gesellschaft? Vor allem beim Thema Sexualität, wo gerade junge Menschen zunehmend offener mit ihrer Sexualität umgehen. Warum also nicht auch dieser Generation Intimität und Leidenschaft gönnen, statt sie zu belächeln?

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Gesundheits- und Krankheitsmodelle - Leitziele ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 2,0, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera) (Berufsakademie Gera), 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Thema Gesundheit setzen sich heutzutage nicht nur die Politiker, Experten und verschiedene Professionen auseinander, sondern auch viele Menschen beschäftigen sich täglich im Alltag damit. Gesundheit ist ein hohes Gut und es betrifft uns alle. Über Gesundheit kann jede und jeder mitreden, weil alle irgendwelche Erfahrungen in ihrem eigenen Leben gemacht haben. Gesundheit ist in gewisser Weise zu einem Allerweltsthema in unserer Gesellschaft geworden. In der Wertehierarchie der Bevölkerung steht die Gesundheit ganz oben. Es besteht aber auch eine grosse Diskrepanz zwischen dem abstrakten Wert und seiner Handlungsrelevanz. Im Alltag wird Gesundheit oft weit nach hinten geschoben, weil anderes wichtiger er-scheint. Geht die Gesundheit durch Krankheit verloren, dann erlangt sie sehr schnell eine fast existentielle Bedeutung für den Betroffenen und zwingt zum Handeln. Der Klinische Sozial-dienst greift weniger in die medizinische Behandlung, sondern in das soziale Umfeld des Betroffenen ein, um eine Wiedereingliederung in die Gesellschaft nach dem Krankenhausaufenthalt zu ermöglichen. Im Klinischen Sozialdienst sind die Begriffe Krankheit und Gesundheit in der täglichen Arbeit mit den Betroffenen von zentraler Bedeutung. In meiner Studien-arbeit möchte ich deswegen zuerst einen relativ kurzen Einblick über die Gesundheitspsychologie geben. Danach werde ich speziell auf die zwei dazugehörigen Begriffe Gesundheit und Krankheit näher eingehen. Mein Schwerpunkt in dieser Studienarbeit liegt auf den Krankheits- und Gesundheitsmodellen der Gesundheitspsychologie. Die 3 grundlegenden Paradigmen werde ich näher erläutern. Am Ende meiner Studienarbeit möchte ich Bezug auf die Paradigmen nehmen, weil diese in der alltäglichen Arbeit im Klinischen Sozialdienst eine bedeutende Rolle einnehmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Förder- und Dokumentationssysteme als Steuerung...
51,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), 53 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen mit einer geistigen Behinderung sind Teil dieser Gesellschaft. Dennoch ist dem Autor während des Studiums aufgefallen, dass die Akzeptanz der Menschen ohne Behinderung gegenüber den Menschen mit einer geistigen Behinderung noch immer nicht so ist, wie es sein könnte und nach Ansicht des Autors auch sollte. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zu klären, ob und wie ein Förder- und Dokumentationssystem dabei helfen kann, die Menschen mit einer geistigen Behinderung auf die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes vorzubereiten, sowie welche Kriterien das System dafür erfüllen muss. Um diese Frage beantworten zu können wird in einem ersten Kapitel zunächst der Begriff der Rehabilitation im Allgemeinen definiert, die vier verschiedenen Formen genannt und die berufliche Rehabilitation genauer beschrieben. Weiterhin werden verschiedene Definitionsansätze und Sichtweisen von geistiger Behinderung dargestellt und anschliessend die drei Hauptursachen aufgezeigt. Als letzter Punkt in diesem Kapitel wird die Werkstatt für behinderte Menschen als eine mögliche Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation vorgestellt. Im zweiten Hauptkapitel werden zwei Systeme der Förderdokumentation vorgestellt. Zum einen das Detmolder Lernwegemodell der 'Lebenshilfe für behinderte Menschen Kreisvereinigung Detmold e.V.' und zum anderen das Förder- und Dokumentationssystem, das im 'Behinderten-Werk Main-Kinzig e.V.' entwickelt wurde. Der zweite Schwerpunkt in diesem Kapitel beschäftigt sich mit der Fragestellung: 'Welche Kriterien müssen Förder- und Dokumentationssysteme erfüllen um als Steuerungsinstrumente beruflicher Rehabilitation zu gelten?' Für das Grundverständnis wird hierbei auf den Begriff der Qualität, ihre wachsende Bedeutung, verschiedene Konzepte des Qualitätsmanagements und auf Qualitätskriterien für die Behindertenarbeit eingegangen. Darauf aufbauend werden eigene Kriterien entwickelt, an denen man die o.g. Fragestellung prüfen kann. Das dritte Hauptkapitel beschäftigt sich mit dem Vergleich dieser beiden Systeme. Er wird im Hinblick auf die Fragestellung durchgeführt, wie die beiden Förder- und Dokumentationssysteme die Kriterien umsetzen, die sie zu Steuerungsinstrumenten der beruflichen Rehabilitation von Menschen mit einer geistigen Behinderung machen. Grundlage für den Vergleich sind die in Kapitel 2 erarbeiteten Kriterien.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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