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Was lässt Eltern mit geistiger Behinderung zu s...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Auf den ersten Blick scheinen die Begriffe Elternschaft und Familie Kennzeichen eines 'normalen' Lebenslaufes zu sein. Auf Grund der demographischen Entwicklung in Deutschland ist es sogar erwünscht Nachkommen zu zeugen, die dann die Fortführung des Generationsvertrages gewährleisten. In Verbindung mit geistiger Behinderung scheinen Elternschaft und Familie jedoch das Gegenteil zu sein: unerwünscht, paradox. on einer solchen Sichtweise konnte ich mich während meines Fremdpraktikums im JA (Jugendamt) selbst überzeugen. Meine Beobachtungen und Erfahrungen mündeten schliesslich in der Frage, was Eltern mit geistiger Behinderung sowie deren Kinder offenkundig zu schwierigen Fällen werden lässt. Wertvolle Anregungen hierzu fand ich unter anderem in dem überaus instruktiven Buch von S. Ader 'Was leitet den Blick? Wahrnehmung, Deutung und Intervention in der Jugendhilfe'. Die vorliegende Bachelorarbeit greift einige Kerngedanken, Untersuchungsergebnisse sowie Untersuchungsmethoden auf und konkretisiert diese im Hinblick auf die Elternschaft bei Menschen mit geistiger Behinderung. Die zentrale Fragestellung lautet: Was lässt Eltern mit geistiger Behinderung sowie deren Kinder zu schwierigen Fällen werden, welche Risikofaktoren haben Anteil an diesen Fallverläufen und welche Konflikte und Herausforderungen ergeben sich für die Soziale Arbeit. Um diese komplexe Fragestellung beantworten zu können, widmet sich das zweite Kapitel zunächst der Diskussion um die Begriffe 'geistige Behinderung' und 'Lernbehinderung' so-wie 'elterliche Kompetenz'. Im Zentrum steht dabei das PSM (Parental Skills Model), vor dessen Hintergrund ausführlich die gängigen Mythen über Eltern mit geistiger Behinderung diskutiert werden. Anknüpfend an diese Ausführungen beschäftigt sich das darauffolgende Kapitel mit dem methodischen Zugang zum Einzelfall. Zunächst gibt das dritte Kapitel einen kurzen Einblick in die Forschungsmethode der Aktenanalyse. Im Anschluss werden die Kennzeichen schwieriger Fallverläufe in Form von Risikofaktoren im Hilfe- und Klientensystem beleuchtet. Diese Ausführungen bilden die Grundlage für das vierte Kapitel, in welchem mittels Analyse der Jugendhilfeakten herausgestellt werden soll, wie aus Familie Schulz ein schwieriger Fall wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Die überalternde Gesellschaft - Entwicklung und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2,7, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Die Zahl der Einwohner ist seit dem zweiten Weltkrieg auf 68 Millionen gestiegen. Trotzdem sind die Aussichten für dieses Land alles andere als vorbildlich. Deutschlands Bevölkerung, während der Anteil der Alten immer grösser und der Anteil der Berufstätigen immer kleiner wird, nimmt dramatisch ab. Die Bevölkerungspyramide der Bundesrepublik steht auf dem Kopf. So sehr die Tatsache zu begrüssen ist, dass immer mehr Menschen ein hohes Lebensalter erreichen, bedeutet dieser demographische Wandel eine grosse Herausforderung sowohl für jeden Einzelnen, für die Familien, für die Gesellschaft, für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt, für die sozialen Sicherungssysteme wie für die Politik insgesamt. Die Bevölkerung ist keineswegs machtlos bei der Bewältigung der demographischen Herausforderung, je ehr sie diese annehmen, desto leichter fällt das Umsteuern und umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es gelingt. Meine Arbeit gliedert sich in vier Kapitel. Im ersten Kapitel werde ich zunächst den historischen Rückblick beschreiben. Mit der beginnenden Industrialisierung haben sich die Bevölkerungsstrukturen, die Lebenserwartung und Probleme der älteren Menschen geändert. Das darauf folgende Kapitel erklärt die theoretischen Grundlagen des demographischen Übergangs und bildet somit die Basis für den Übergang zu den Ursachen dieser Veränderung. Im dritten Kapitel werde ich auf die gegenwärtige Alterstruktur sowie die drei demographischen Grössen (Geburtenrate, Lebenserwartung, Migration), die den Alterszustand und die Bevölkerung bestimmen, eingehen. Folgend werde ich die Veränderungen und Auswirkungen bzw. Konsequenzen analysieren und auswerten. In diesem Zusammenhang wird die demographische Entwicklung der letzten Jahrzehnte in Deutschland untersucht, und zur Untersetzung aktuelle Daten und Statistiken herangezogen. Das vierte Kapitel stellt das breite Problemfeld der Überalterung dar. Ausgehend von dem breiten Spektrum werde ich nur auf einige ausgewählte Problemfelder eingehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.09.2020
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Was lässt Eltern mit geistiger Behinderung zu s...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Auf den ersten Blick scheinen die Begriffe Elternschaft und Familie Kennzeichen eines 'normalen' Lebenslaufes zu sein. Auf Grund der demographischen Entwicklung in Deutschland ist es sogar erwünscht Nachkommen zu zeugen, die dann die Fortführung des Generationsvertrages gewährleisten. In Verbindung mit geistiger Behinderung scheinen Elternschaft und Familie jedoch das Gegenteil zu sein: unerwünscht, paradox. on einer solchen Sichtweise konnte ich mich während meines Fremdpraktikums im JA (Jugendamt) selbst überzeugen. Meine Beobachtungen und Erfahrungen mündeten schließlich in der Frage, was Eltern mit geistiger Behinderung sowie deren Kinder offenkundig zu schwierigen Fällen werden lässt. Wertvolle Anregungen hierzu fand ich unter anderem in dem überaus instruktiven Buch von S. Ader 'Was leitet den Blick? Wahrnehmung, Deutung und Intervention in der Jugendhilfe'. Die vorliegende Bachelorarbeit greift einige Kerngedanken, Untersuchungsergebnisse sowie Untersuchungsmethoden auf und konkretisiert diese im Hinblick auf die Elternschaft bei Menschen mit geistiger Behinderung. Die zentrale Fragestellung lautet: Was lässt Eltern mit geistiger Behinderung sowie deren Kinder zu schwierigen Fällen werden, welche Risikofaktoren haben Anteil an diesen Fallverläufen und welche Konflikte und Herausforderungen ergeben sich für die Soziale Arbeit. Um diese komplexe Fragestellung beantworten zu können, widmet sich das zweite Kapitel zunächst der Diskussion um die Begriffe 'geistige Behinderung' und 'Lernbehinderung' so-wie 'elterliche Kompetenz'. Im Zentrum steht dabei das PSM (Parental Skills Model), vor dessen Hintergrund ausführlich die gängigen Mythen über Eltern mit geistiger Behinderung diskutiert werden. Anknüpfend an diese Ausführungen beschäftigt sich das darauffolgende Kapitel mit dem methodischen Zugang zum Einzelfall. Zunächst gibt das dritte Kapitel einen kurzen Einblick in die Forschungsmethode der Aktenanalyse. Im Anschluss werden die Kennzeichen schwieriger Fallverläufe in Form von Risikofaktoren im Hilfe- und Klientensystem beleuchtet. Diese Ausführungen bilden die Grundlage für das vierte Kapitel, in welchem mittels Analyse der Jugendhilfeakten herausgestellt werden soll, wie aus Familie Schulz ein schwieriger Fall wurde.

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Die überalternde Gesellschaft - Entwicklung und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 2,7, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Die Zahl der Einwohner ist seit dem zweiten Weltkrieg auf 68 Millionen gestiegen. Trotzdem sind die Aussichten für dieses Land alles andere als vorbildlich. Deutschlands Bevölkerung, während der Anteil der Alten immer größer und der Anteil der Berufstätigen immer kleiner wird, nimmt dramatisch ab. Die Bevölkerungspyramide der Bundesrepublik steht auf dem Kopf. So sehr die Tatsache zu begrüßen ist, dass immer mehr Menschen ein hohes Lebensalter erreichen, bedeutet dieser demographische Wandel eine große Herausforderung sowohl für jeden Einzelnen, für die Familien, für die Gesellschaft, für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt, für die sozialen Sicherungssysteme wie für die Politik insgesamt. Die Bevölkerung ist keineswegs machtlos bei der Bewältigung der demographischen Herausforderung, je ehr sie diese annehmen, desto leichter fällt das Umsteuern und umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es gelingt. Meine Arbeit gliedert sich in vier Kapitel. Im ersten Kapitel werde ich zunächst den historischen Rückblick beschreiben. Mit der beginnenden Industrialisierung haben sich die Bevölkerungsstrukturen, die Lebenserwartung und Probleme der älteren Menschen geändert. Das darauf folgende Kapitel erklärt die theoretischen Grundlagen des demographischen Übergangs und bildet somit die Basis für den Übergang zu den Ursachen dieser Veränderung. Im dritten Kapitel werde ich auf die gegenwärtige Alterstruktur sowie die drei demographischen Größen (Geburtenrate, Lebenserwartung, Migration), die den Alterszustand und die Bevölkerung bestimmen, eingehen. Folgend werde ich die Veränderungen und Auswirkungen bzw. Konsequenzen analysieren und auswerten. In diesem Zusammenhang wird die demographische Entwicklung der letzten Jahrzehnte in Deutschland untersucht, und zur Untersetzung aktuelle Daten und Statistiken herangezogen. Das vierte Kapitel stellt das breite Problemfeld der Überalterung dar. Ausgehend von dem breiten Spektrum werde ich nur auf einige ausgewählte Problemfelder eingehen.

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Was lässt Eltern mit geistiger Behinderung zu s...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,5, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thürigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Auf den ersten Blick scheinen die Begriffe Elternschaft und Familie Kennzeichen eines 'normalen' Lebenslaufes zu sein. Auf Grund der demographischen Entwicklung in Deutschland ist es sogar erwünscht Nachkommen zu zeugen, die dann die Fortführung des Generationsvertrages gewährleisten. In Verbindung mit geistiger Behinderung scheinen Elternschaft und Familie jedoch das Gegenteil zu sein: unerwünscht, paradox. on einer solchen Sichtweise konnte ich mich während meines Fremdpraktikums im JA (Jugendamt) selbst überzeugen. Meine Beobachtungen und Erfahrungen mündeten schließlich in der Frage, was Eltern mit geistiger Behinderung sowie deren Kinder offenkundig zu schwierigen Fällen werden lässt. Wertvolle Anregungen hierzu fand ich unter anderem in dem überaus instruktiven Buch von S. Ader 'Was leitet den Blick? Wahrnehmung, Deutung und Intervention in der Jugendhilfe'. Die vorliegende Bachelorarbeit greift einige Kerngedanken, Untersuchungsergebnisse sowie Untersuchungsmethoden auf und konkretisiert diese im Hinblick auf die Elternschaft bei Menschen mit geistiger Behinderung. Die zentrale Fragestellung lautet: Was lässt Eltern mit geistiger Behinderung sowie deren Kinder zu schwierigen Fällen werden, welche Risikofaktoren haben Anteil an diesen Fallverläufen und welche Konflikte und Herausforderungen ergeben sich für die Soziale Arbeit. Um diese komplexe Fragestellung beantworten zu können, widmet sich das zweite Kapitel zunächst der Diskussion um die Begriffe 'geistige Behinderung' und 'Lernbehinderung' so-wie 'elterliche Kompetenz'. Im Zentrum steht dabei das PSM (Parental Skills Model), vor dessen Hintergrund ausführlich die gängigen Mythen über Eltern mit geistiger Behinderung diskutiert werden. Anknüpfend an diese Ausführungen beschäftigt sich das darauffolgende Kapitel mit dem methodischen Zugang zum Einzelfall. Zunächst gibt das dritte Kapitel einen kurzen Einblick in die Forschungsmethode der Aktenanalyse. Im Anschluss werden die Kennzeichen schwieriger Fallverläufe in Form von Risikofaktoren im Hilfe- und Klientensystem beleuchtet. Diese Ausführungen bilden die Grundlage für das vierte Kapitel, in welchem mittels Analyse der Jugendhilfeakten herausgestellt werden soll, wie aus Familie Schulz ein schwieriger Fall wurde.

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